Die unrühmliche Vergangenheit der deutschen Rüstungsindustrie

Die wiedererstarkende Kriegslust der vermeintlichen früheren Pazifisten der Ampelregierung und der geplante 100-Milliarden-Sonderfond für die Bundeswehr lassen die Aktien der Rüstungsindustrie in die Höhe schießen. Da lohnt sich ein Blick auf die Geschichte der deutschen Waffenhersteller und ihren wirtschaftlichen und ideologischen Verstrickungen mit dem Nationalsozialismus. Im Zweiten Weltkrieg profitierten sie von der NS-Kriegsmaschinerie und den billigen Zwangsarbeitern. Die Arbeits- und Lebensbedingungen der eingesetzten, fast durchweg jüdischen KZ-Häftlinge waren durch und durch unmenschlich. Die Schuldigen wurden nach dem Krieg so gut wie nie zur Verantwortung gezogen und kannten kaum ein Unrechtsbewusstsein. (JR)

Wie viel Interesse haben Waffenhersteller am Frieden?© Ina Fassbender / AFP

Von Vincent Steinkohl

Ich wünschte, ich könnte hellsehen. Sollten BioNTech- Pfizer und Konsorten jemals eine experimentelle mRNA-Impfung auf den Markt bringen, die ihren Kunden verspricht, nach einer Injektion in die Zukunft blicken zu können, wäre ich gerne freiwillig Versuchskaninchen. Was man damit alles machen könnte! Auf skurrile politische Ereignisse wetten und mit gewagten Vorhersagen reich werden, zum Beispiel.

Wer hätte beispielsweise vor dem 24. Februar gedacht, dass eines Tages ausgerechnet die Grünen die lautesten sein würden, wenn es um militärische Aufrüstung, Waffenlieferungen in Kriegsgebiete und „Die deutsche Verantwortung in der Welt“ geht?

Dass jemand wie Anton Hofreiter, dessen Physiognomie vermuten lässt, dass der Mann in seinem Leben noch nie einen Boxring, oder wenigstens ein Fitnessstudio von innen gesehen hat, es gar nicht erwarten können würde, die Säbel rasseln zu lassen? Dass Robert- „Vaterlandsliebe fand ich stets zum Kotzen“-Habeck plötzlich nationalstaatliche Grenzen und das Selbstbestimmungsrecht der Völker für sich entdecken würde?

Dass ein SPD- Bundeskanzler einer aufgebrachten Menge zurufen würde, radikaler Pazifismus sei „aus der Zeit gefallen“?

Und wer hätte es für möglich gehalten, dass es die rechteste Partei im Deutschen Bundestag sein würde, die sich am vehementesten gegen all das stellt? Sicher die wenigsten.

Es stimmt, die Dinge können sich ändern und ein verantwortungsvoller Politiker orientiert sich eher an der echten Welt als an der, die er gerne hätte. Putin ist ein Kriegsverbrecher und niemand muss sich seinem Angreifer kampflos ergeben. Jedem Ukrainer, der sich dem Kampf gegen die russischen Invasoren anschließt, sei alles Glück der Welt gewünscht.

Doch während kritischen Köpfen die Regierung in Kiew mit jeder neuen „Melnyk fordert“-Schlagzeile immer unsympathischer wird und in den deutschen Städten, in denen die allerbesten der guten Menschen leben, russische Schulen angezündet werden, wünscht sich der geneigte politische Beobachter die Grünen der 1980´er Jahre zurück. Die waren zwar auch bescheuert, aber zumindest weniger bescheuert als heutzutage. „Frieden schaffen ohne Waffen“, scheint als Slogan endgültig ausgedient zu haben. Leider.

Pazifismus ist in der Tat eine weltfremde Idee. Die Nazis und den islamischen Staat besiegt man nicht mit entgegenkommender Diplomatie, sondern mit Panzern und Raketen. Es macht aber einen fundamentalen Unterschied, ob man sich für die eigene Nation eine Kugel fängt, oder für die Interessen anderer. Dabei hilft es nicht, wenn besagte andere Straßen und Schulen nach NS-Kollaborateuren benennen und im Weltkorruptionsindex kaum besser abschneiden als das dieser Tage so verhasste Russland. Die in linken Kreisen beliebte Phrase „gerade wir Deutschen“ passt im Russland/Ukraine-Krieg auch nicht, schließlich haben sich unsere Vorfahren in beiden Ländern nicht gerade mit Ruhm bekleckert. Wer also glaubt, Deutschland müsse zur Kriegspartei werden und wer denkt, der Rüstungsindustrie liege etwas am Frieden in der Welt, dem sei ein Blick auf die Geschichte der Waffenindustrie Deutschlands nahegelegt.

Wer war Edmund Heckler?

Heckler& Koch wurde 1949 gegründet und stellte aufgrund der von den Alliierten verordneten Entmilitarisierung Deutschlands zunächst Nähmaschinen und andere Werkzeuge für den zivilen Gebrauch her.

Dies änderte sich rasch, als es im Zuge des geplanten NATO- Beitritts der neuen Bundesrepublik wieder legal wurde, in Deutschland Rüstung zu produzieren. Seit 1955 ist die Bundesrepublik Teil des Bündnisses, bereits 1951 fertigte Heckler& Koch den ersten Prototyp des CETME- Sturmgewehrs.

Ab 1954 ging die Waffe in die Massenproduktion. Firmengründer Edmund Heckler war ein wichtiger Protagonist des NS-Terrors und wurde, wie viele andere, nie für seine Verbrechen belangt.

Der gelernte Ingenieur Heckler hatte schon in den 1930er Jahren für die „Hugo Schneider AG“ (kurz HASAG) gearbeitet. Durch harte Arbeit, Ehrgeiz, Fachkenntnis und nicht zuletzt Skrupellosigkeit gelang es ihm schnell, im sächsischen Taucha bei Leipzig zum Werksleiter aufzusteigen. Er war seit 1933 NSDAP-Parteimitglied; beschäftigte Juden, Sinti und Roma und andere unter grausamsten Bedingungen als Zwangsarbeiter. Historikern zufolge wurden nach Taucha über 1000 KZ-Insassen aus Auschwitz, Buchenwald und Ravensbrück zur Zwangsarbeit gebracht. Dort mussten sie in Hecklers Werk Panzerfäuste montieren, die im Krieg gebraucht wurden. Die Überlebenden unter ihnen berichteten später über Vorgänge, bei denen zart besaitete lieber aufhören sollten, das folgende zu lesen.

„Alle Hoffnung aufgegeben“

Die polnische Zahnärztin und Schriftstellerin Danuta Brzosko- Mędryk schildert das Grauen wie folgt: „Bis ich nach Leipzig kam, haben wir gedacht, wir überleben das. Wir haben Majdanek und Ravensbrück überlebt. Doch bei der HASAG habe ich alle Hoffnung aufgegeben zu überleben.“ Häftlinge mussten in überfüllten Holzbaracken schlafen. Immer wieder wurden unter leitender Verantwortung des Werksleiters Edmund Heckler Zwangsarbeiter gequält, malträtiert und ermordet. Hildegard Särgel, ebenfalls eine Überlebende, sagt am 14. März 1969 gegenüber der Polizei: „Erhängungen sind im Lager häufig vorgekommen. Bei derartigen Exekutionen mussten wir auf dem Appellplatz antreten.“ Weiter schilderte sie einen besonders barbarischen Akt: „Bei der Brotausgabe setzte sich die Anja dafür ein, dass die Russen vor den Zigeunern bzw. Juden abgefertigt würden. SS-Mann Schmidt trat Anja mit seinen Stiefeln in den Bauch, dadurch fiel sie zu Boden. Schmidt ließ aber nicht von ihr ab: Er trat sie weiterhin mit den Füßen, bis sie kein Lebenszeichen mehr von sich gab. Der Bauch war offenbar aufgerissen, denn das Eingeweide war zu sehen. Am Kopf blutete sie stark. Außerdem waren einige Zähne herausgefallen. Zusammen mit weiteren Frauen habe ich ihre Leiche in eine Baracke gebracht und mit einem Tuch abgedeckt.“ Diese Schilderungen sind nur zwei unter vielen.

Mehr als nur Mitläufer

Das HASAG-Management hatte sich bereits ab 1933 den nationalsozialistischen Machthabern angedient. Man hat die Führungsebene „arisiert“ und in Leipzig bereits 1934 die erste Werkhalle gebaut, in der Waffen erforscht und entwickelt wurden. Das alles zu einer Zeit, als Kriegspläne öffentlich noch gar nicht besprochen wurden.

Die Expansion des Konzerns begann schon vor der Machtübernahme der Nazis. 1932 kauft die HASAG in Thüringen zwei Glas- und Metallbetriebe. 1935 wird in Berlin eine Munitionsfabrik errichtet. Ab 1936 entstehen auch in Brandenburg und Sachsen neue Werke. Die Produktion von Munition und Waffen wird schnell zum Hauptgeschäft des wachsenden Kolosses. In kürzester Zeit entsteht auch in Altenburg ein Munitionswerk auf dem neuesten Stand der Technik. Finanziert wird die rasante Expansion dieser Tage hauptsächlich durch die Dresdner Bank.

Einer der wichtigsten Akteure für den Aufstieg des Leipziger Unternehmens zum Rüstungskonzern ist Paul Budin. Der glühende Nationalsozialist und Antisemit formt das Unternehmen zum Betrieb nach „besten“ NS-Standards um. Budin ist ab 1935 Generaldirektor der HASAG. Er ist ein hochrangiger SS-Mann und Parteimitglied, verfügt über beste Beziehungen zu Albert Speer, der später Rüstungsminister werden sollte. Budin wird angetrieben durch absolute ideologische Hingabe und grenzenlosem Ehrgeiz. Er ist es auch, der das Unternehmen im Sinne des neuen Systems umstrukturiert: Alle leitenden Positionen der Firma werden gezielt mit Partei- und SS-Angehörigen besetzt. Mit Beginn des Überfalls auf Polen expandiert das Unternehmen zunehmend in die besetzten Gebiete, um die schier endlose Nachfrage nach neuen Waffen zu decken. In allen Werken kommt es zu grausamen Exzessen. Im weiteren Verlauf des Krieges wird vermehrt auf polnische Zwangsarbeiter gesetzt, da die meisten deutschen Männer inzwischen einberufen worden waren.

Die durchschnittliche Lebenserwartung eines einberufenen in Skarżysko- Kamienna betrug nur drei Monate. Wer nicht bis zum Zusammenbruch arbeiten musste oder nach Gusto der Werksleiter ermordet wurde, erlag der giftigen Pikrinsäure und anderen hochtoxischen Substanzen.

In den letzten Kriegstagen ergreift die Verantwortlichen die Angst und man will bei der HASAG die Zwangsarbeiter um jeden Preis loswerden. Unter keinen Umständen soll auch nur einer von ihnen den alliierten Truppen lebend in die Hände fallen und belastende Aussagen tätigen. Rund fünftausend Zwangsarbeiter, nicht wenige unter ihnen sind Frauen, werden notdürftig bekleidet und ohne Nahrung auf so genannte Todesmärsche geschickt. Übernachtet wird in Scheunen, Wäldern oder auf offenem Feld. Immer wieder kommt es von Seiten der indoktrinierten Landbevölkerung zu Hetzjagden und Pogromen an den wehrlosen Menschen.

Als wäre nichts gewesen

Professor Christopher Kopper, Wirtschaftshistoriker von der Universität Bielefeld, hat sich intensiv mit der Geschichte des Unternehmens auseinandergesetzt. Sein Urteil über die Rolle Hecklers: „Als Werksleiter war Edmund Heckler nach dem, Gesetz zur Ordnung der nationalen Arbeit‘ von 1934 der „Betriebsführer“ und damit für das Verhalten des Arbeitgebers gegenüber der gesamten „Gefolgschaft“ und für die Arbeitsbedingungen der Beschäftigten verantwortlich. Für die Arbeitsbedingungen der Beschäftigten trug er die Letztverantwortung.“

Ein Briefwechsel zwischen dem Bürgermeister der Stadt Taucha, und der HASAG-Leitung aus dem Mai 1945, zeigt außerdem die totale Abwesenheit von Unrechtsbewusstsein von Seiten Edmund Hecklers. In einem Brief vom 23. Mai 1945 heißt es: „Wir bitten zu bedenken, dass es nicht Sache der HASAG sein konnte, die früher bei ihr eingesetzt gewesenen KZ-Häftlinge mit Kleidung usw. auszustatten.“ Es gelang ihm, der Roten Armee zu entkommen und in die französische Besatzungszone zu gelangen.

1949 gründete er schließlich Heckler & Koch. Zunächst wurden Kochtöpfe und andere Metallutensilien gefertigt. Mit dem anstehenden NATO-Beitritt der neuen Bundesrepublik ging man, wie sollte es anders sein, Anfang der 1950er Jahre wieder zu Waffen über. Edmund Heckler verstarb 1960 als freier Mann, er wurde niemals für seine Taten belangt.

All das war der Öffentlichkeit der Nachkriegszeit über Jahrzehnte nicht bekannt. Den Kollegen der „BILD am Sonntag“ ist es zu verdanken, dass diese Verbrechen heutzutage bekannt sind. Im September 2020 hatten sie exklusiv die Akten veröffentlicht. Das Unternehmen gibt sich heutzutage bestürzt und kündigt Aufarbeitung an. Ob man von alledem hätte wissen können, wenn man es denn gewollt hätte, muss jeder für sich selbst beurteilen. Das Geld für Waffenexporte in kriegsgebeutelte Weltregionen nimmt man bei Heckler & Koch selbstredend weiterhin gerne an. Auch die Nachkriegsgeschichte des Unternehmens ist bei Weitem nicht nur von Anstand und Moral geprägt, aber das steht auf einem anderen Blatt.

Aus der Geschichte lernen

Wie gesagt, eine Welt ohne Waffen ist blauäugiger Unsinn. Dieser Artikel soll nicht als Plädoyer für totale Abrüstung verstanden werden, damit liefert man sich nur schutzlos seiner Umwelt aus. Was mir jedoch übel aufstößt, ist die wiedererstarkende Kriegslust vieler deutscher Politiker. Dieses Mal nicht von rechts, sondern von links. Warum der hiesige Bürger unter einem Krieg leiden sollte, der ihn nicht betrifft und auf dessen Ausgang Deutschland bestenfalls marginalen Einfluss hat, erschließt sich mir nicht. Auch auf die ohnehin gebeutelte Wirtschaft und die dieser Tage rasant steigenden Lebenshaltungskosten, dürfte eine indirekte deutsche Kriegsbeteiligung durch Waffenlieferungen keinen positiven Einfluss haben. Glaubte man einer kürzlich veröffentlichten repräsentativen Umfrage der Unternehmensberatung McKinsey, machen sich die Deutschen aktuell die größten Sorgen um die Inflation. 40 Prozent gaben an, diese aktuell als Hauptproblem wahrzunehmen, nur 34 Prozent sahen die Angst vor einem Krieg als das Thema der Stunde. 29 Prozent, also fast jeder dritte gab an, mit Einschränkungen des eigenen Lebensstils zu rechnen. Ganze Wirtschaftszweige, etwa die Gastronomie- und die Reisebranche spüren das bereits: Der deutsche Michel fährt aus monetären Gründen bereits signifikant seltener in den Urlaub und verzichtet auf den Restaurantbesuch. Nach der masochistischen Corona-Politik der letzten zwei Jahre hat das Aussetzen russischer Energieimporte gerade noch gefehlt. Die machiavellistische Frage „Was haben wir davon?“, hat die deutsche Außenpolitik bereits seit Jahren, wenn nicht Jahrzehnten, aus dem eigenen Repertoire gestrichen, doch dieser Tage wirkt sich diese Weltretter-Mentalität besonders verheerend aus. Max Mustermann, der keine Aktien in der Rüstungsindustrie besitzt, erfährt durch deutsche Kriegsbeteiligung, sei sie direkt durch NATO-Truppen oder indirekt durch Waffenlieferungen, nichts außer Nachteile. Ironisch, dass weite Teile der politischen Linken seit zwei Jahren der Pharmaindustrie und seit drei Monaten auch dem Militarismus die Stange halten. Dieselben Menschen, die die letzten zwei Jahre panische Angst vor einer grippeähnlichen Infektion hatten, haben nun den inneren Rambo entdeckt. Wie schnell sich die Dinge doch ändern. Atomkraft? Nein, danke. Atomkrieg? Ja, bitte.

Lasst die normalen Leute in Ruhe!

Im alten Rom war nicht alles schlecht. Wer als Senator einen Krieg beginnen wollte, musste bereit sein, selbst in die Schlacht zu ziehen und den Kopf hinzuhalten. Julius Caesar hat mehrfach sein Leben riskiert, um sein Imperium zu vergrößern, oder – im Neusprech formuliert- „Verantwortung zu übernehmen.“ Einen Senator, der Weintrauben naschend Feldzüge plant, ohne sich selbst aufs Pferd zu schwingen, hätte in antiken Zeiten niemand ernst genommen. Dabei wäre das heutzutage durchaus möglich, das Personal dafür hätten wir im Bundestag zuhauf. Die Grünen-Bundeschefin Ricarda Lang beispielsweise. Sie plädiert seit Monaten für die Lieferung schwerer Waffen in die Ukraine. Wenn ihr das Schicksal der Ukraine so sehr am Herzen liegt, sollte sie persönlich zu der Veränderung werden, die sie sich in der Welt wünscht. Gerade ihre Partei predigt im Bezug auf Autofahren und den Konsum von Fleisch tagein tagaus die Selbstkasteiung des Einzelnen. Warum also nicht mit gutem Beispiel vorangehen?

Dem Fußvolk, das den deutschen Kriegskurs frenetisch bejubelt, sei geraten: Wer unbedingt will, soll sich in den FlixBus setzen und nach Kiew reisen, das ist nach wie vor möglich. Jeder, der dies wünscht, kann für Selenskyjs olivgrünes T-Shirt, Melnyks charmante „gib her“-Rhetorik und für die lupenreinen Demokraten des Asow-Bataillons sterben. Dasselbe gilt auch für Leute, die in Putin einen Heilsbringer und unfair behandelten Kämpfer für das Gute sehen. Fahrt hin und tut, was ihr nicht lassen könnt! Der normale Mensch hingegen will nur in Ruhe gelassen werden.

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