Deutschland

März 8, 2019 – 1 Adar II 5779

Das JÜDISCHE RUNDSCHAU-Interview

Der persischstämmige Bundestagsabgeordnete Bijan Djir-Sarai engagiert sich nachdrücklich für Israel und gegen das Teheraner Mullah-Regime. 

  Von Anastasia Iosseliani JÜDISCHE RUNDSCHAU: Herr Abgeordneter, Sie sind iranisch-persischer Herkunft. Wie erklären Sie sich und unseren Lesern Ihr Engagement für Israel? Djir-Sarai: Ich bin ein deutscher Politiker und komme aus dem Rhein-Kreis Neuss (NRW). Ich bin Realpolitiker und interessiere mich für Sachfragen und Fakten. Nicht mehr und nicht weniger. JÜDISCHE RUNDSCHAU: Was läuft

März 8, 2019 – 1 Adar II 5779

„Ungläubige, wir hassen und töten euch – aber jetzt holt uns wieder nach Hause!“

Während Großbritannien „seine“ IS-Verbrecher ausbürgert – erwägt Deutschland das „Heimholen“ der Mörder nach der erfreulichen Niederlage des IS 

Von Dushan Wegner Soll man IS-Schergen zurückholen, die „Ungläubige“ zu töten such(t)en? Einerseits: Es bleiben jemandes Söhne und Töchter. Andererseits: Sind ihre Opfer denn nicht ebenso Menschen mit allen Rechten, im Zweifelsfall sogar mit mehr davon? Einst,...

März 8, 2019 – 1 Adar II 5779

Auf weitere gute Zusammenarbeit der Fatah mit der SPD!

Steinmeiers Grußadresse an den Iran reiht sich ein in eine lange Serie von sozialdemokratischen Kumpaneien mit islamischen Terroristen 

Von Henryk M. Broder (Achse des Guten) Eines muss man der SPD lassen. Wenn irgendwo ein Fettnapf rumsteht, muss man nur bis drei zählen, und schon steckt ein Sozialdemokrat oder eine Sozialdemokratin knietief drin. Kaum hat der...

März 8, 2019 – 1 Adar II 5779

Die Doppelmoral des deutschen Bundespräsidenten

Lob für islamische Diktatoren, Abgrenzung gegen USA und Israel 

Von Jaklin Chatschadorian Bundespräsident Steinmeier gratulierte dem Iran zum 40-jährigen Bestehen der Herrschaft des Hasses und verteidigte seine auf große Kritik stoßende Geste als diplomatische Gepflogenheit. War der Gruß eine Verpflichtung seines Amtes, die unabhängig von seiner...

Februar 7, 2019 – 2 Adar I 5779

Die jüdischen Kinder vom Kloster Indersdorf

In Tel Aviv wurde unter großer Anteilnahme von Schoah-Überlebenden eine Fotoausstellung zum bayerischen Kinderzentrum für „Displaced Persons“ in Indersdorf eröffnet. 

Von Oliver Vrankovic Am 13. Januar 2010 erschien die größte israelische Tageszeitung „Yedioth Achronot“ mit einer Beilage, auf deren Titelseite vier Dutzend historische Schwarzweiß-Aufnahmen junger Menschen zu sehen sind, die ein Schild mit ihrem Namen in die...

Februar 7, 2019 – 2 Adar I 5779

Die Mutter der ermordeten Jüdin Susanna in einem offenen Brief an die Bundeskanzlerin

Facebook zensiert den schmerzerfüllten Appell an Frau Merkel 

Sehr geehrte Frau Merkel, nach dem grausamen Mord an meiner geliebten Tochter Susanna vom 23. Mai 2018 (ihre Leiche wurde erst 14 Tage später – neben den Bahngleisen vergraben – gefunden. Sie war gerade mal 14 Jahre...

Februar 7, 2019 – 2 Adar I 5779

Jung, weiblich, bunt! 

Wie weiße Alt-68er junge Multikulti-Frauen auf die Bühne schicken 

Von Jaklin Chatschadorian  Diskriminiert. Unterbezahlt. Unterschätzt. Geschlagen. Vor mehr als 150 Jahren hatten Frauen in Deutschland weder das Wahlrecht, noch das Recht, einer  Erwerbstätigkeit nachzugehen oder über Eigentum zu verfügen. Sie waren als Töchter und Ehefrauen wirtschaftlich...

Februar 7, 2019 – 2 Adar I 5779

Die deklamatorisch von links gewährte Meinungsfreiheit hält im Ernstfall nicht stand

Die Meinungsfreiheits-Debatte um Stefan Kretzschmar trifft den Nerv eines selbstgerechten Milieus, dem die Argumente ausgehen. 

Von Alexander Wendt  Sehr vielen außerhalb des Handball-Publikums sagte der Name des Ex-Nationalspielers Stefan Kretzschmar bis vor ein paar Tagen nichts. Nach seinem Interview mit T-Online genießt er eine milieuübergreifende Bekanntheit. Es könnte gut sein, dass er...

Februar 7, 2019 – 2 Adar I 5779

Die Bank für Sozialwirtschaft und das BDS-Konto

Von Benjamin Weinthal Die Kölner „Bank für Sozialwirtschaft“ (BfS) hat im Dezember international Schlagzeilen gemacht, weil die Pro-BDS-Gruppe „Jüdische Stimme für gerechten Frieden in Nahost“ (JV), ein Konto bei der BfS unterhält und damit die Ziele der...

Februar 7, 2019 – 2 Adar I 5779

Ute, Malte, Klaus, Luise: Mangelnde Multikulti-Diversität in der Redaktion der „taz“

Von Roger Letsch Im deutschen Handball tummeln sich „weiße Recken“, beklagt die „taz“ und diagnostiziert dem Sportverband mangelnde Diversität. Der Fußball habe Özil, Boateng und Khedira, doch im Handball suche man die wunderbare Buntheit vergeblich, an der...

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