Januar 11, 2018 – 24 Tevet 5778
Zionistische Praxis: Die Bricha (erster Teil)

image

Fluchtgeschichten aus Spanien, Südtirol, Rumänien und Litauen  

Von Karl Pfeifer

Während des Zweiten Weltkrieges bedeutete die Flucht von Juden aus dem Herrschaftsgebiet Nazideutschlands Lebensrettung. Schon als junges Mitglied der zionistisch-sozialistischen Jugendbewegung Haschomer Hazair in Budapest hörte ich vom Tijul, dem Ausflug. So nannten die zionistischen Jugendbewegungen die Flucht ungarischsprachiger junger Juden aus der Slowakei nach Ungarn. Komplizierter und noch gefährlicher war die Flucht aus Polen über die Karpaten und die Slowakei nach Ungarn. Diese Fluchtbewegung begann 1940 und wurde Tijul gadol, der „große Ausflug“ genannt.

Juden flüchteten ins faschistische Spanien
Es gab während des Zweiten Weltkrieges einige größere Fluchtbewegungen: Nach der französischen Niederlage flüchteten im Mai und Juni 1940 50.000 Menschen aus dem nicht besetzten Teil Frankreichs nach Spanien. Viele davon waren Juden. Die jüdische Pfadfinderbewegung in Frankreich (Éclaireurs Israelites de France) schmuggelte jüdische Kinder nach Spanien und in die Schweiz.

Von 1939 bis 1941 flüchteten insgesamt 400.000 Juden aus Polen und den baltischen Ländern nach Russland oder wurden dorthin deportiert. Im Juli 1942 konnten 4.000 Juden die Sowjetunion Richtung Naher Osten verlassen, die meisten von ihnen gelangten nach Erez Israel.
Im Januar und Februar 1943 erfolgten zwei Kinder- und Jugendtransporte aus Budapest nach Haifa (125 Personen), im März 1943 ein Transport von Bukarest nach Haifa (75 Personen). In allen drei Transporten befanden sich auch Jugendliche, denen die Flucht aus Polen gelungen war. Während des Monats September 1943 flüchteten Tausende Juden aus dem von der Wehrmacht besetzten Norditalien in die Schweiz. Im Oktober wurden 7.000 Juden aus Dänemark mit Hilfe der dänischen Widerstandsbewegung nach Schweden gebracht.

Jüdische Fallschirmspringer über Europa
Die ersten jüdischen Fallschirmspringer aus dem Mandatsgebiet Palästina wurden 1943 über Europa abgesetzt, um jüdischen Widerstandsbewegungen zu helfen und Juden zu retten. Nach der deutschen Besetzung Ungarns 1944 flüchteten junge Juden aus Ungarn in die Slowakei. Der aus den von der Roten Armee befreiten Gebieten und Ländern spontan einsetzende Fluchtbewegung überlebender Juden war illegal oder nur teilweise legal. Es waren nicht nur junge Menschen, die diese Strapazen auf sich nahmen, sondern ganze Familien, Kinder und Alte. Die Flüchtenden konnten nie sicher sein, ob sie auch im damaligen Mandatsgebiet Erez Israel ankommen, denn die Mandatsmacht bekämpfte die illegale Einwanderung und kein anderes Land öffnete seine Tore für Juden.

Bricha war nicht nur der hebräische Name für diese Flucht, sondern auch die Bezeichnung der Organisation, die sehr bald die Flucht organisierte. Diese umfasste ca. 250.000 Juden aus Osteuropa, die mit der Haapala, der illegalen Einwanderung in der Zeit von 1944 bis zur Gründung des Staates Israel am 15. Mai 1948 nach Erez Israel gelangten. Die allermeisten waren Überlebende der Schoa. Antisemitismus war nur zum Teil Auslöser der Bricha. Denn auch der schlimmste Nachkriegsantisemitismus war etwas anderes als die Bestrebung der Nazis, die Juden zu vernichten. Das Motiv der Bricha war nicht zuletzt eine Vorstellung, wie man sein zukünftiges Leben gestalten wollte. Man flüchtete nicht mehr vor dem sicheren Tod, sondern wollte ein neues Leben beginnen.

Die Anfänge
Im Herbst 1944, nach der Niederschlagung des Warschauer Aufstands stand die Rote Armee an der Weichsel. Litauen, Weißrussland, die westliche Ukraine und Teile von Ostpolen waren befreit. In diesem, früher dicht von Juden bevölkerten Gebiet blieben nur wenige am Leben. Es waren hauptsächlich Partisanen oder Familiengruppen, die im Wald überlebten oder Juden in Dörfern mit falschen Papieren, aber auch jüdische Kinder, die meisten davon Waisen, die von Bauern beschützt wurden. Der Grund dafür war einfache Humanität und/oder die Hoffnung, nach dem Krieg dafür entschädigt zu werden.

Eine der ersten Städte, die in der westlichen Ukraine befreit wurde, war die bis 1939 polnische Stadt Rovno, dort schlossen sich Anfang Februar 1944 einige Tausend Partisanen der Roten Armee an, um die Stadt zu erobern. Unter ihnen waren 300–400 Juden, nach der Befreiung blieben ungefähr 250 von ihnen in der Stadt. Die ersten Wochen der Befreiung brachten den Juden Schock und Verzweiflung angesichts der Ruinen dessen, was einst eine große jüdische Gemeinde gewesen war. Es kam zu Fällen von Trunkenheit, nachdem die Überlebenden sich fragten: Warum sind wir am Leben geblieben? Und welchen Sinn soll es haben, in einer solchen Umgebung zu versuchen, das individuelle und gesellschaftliche Leben aufzubauen? Erst nach den ersten Wochen der Demoralisation wandelte sich die Stimmung.

Einer der überlebenden Partisanen hieß Eliezer Lidovsky. Er war vor dem Krieg Mitglied der „linken“ zionistischen Jugendbewegung Dror, hatte jedoch während des Krieges als Partisan jede Verbindung zu ihr verloren. Seine engsten Freunde waren sein Bruder Abraham und ein ehemaliges Mitglied der kommunistischen Jugend „Pascha“ (Yitzhak) Rajchmann, der während des Krieges seine Anschauung wechselte. Das Gebiet befand sich unter sowjetischer Herrschaft und jeder Versuch, dieses Gebiet zu verlassen, galt als Verrat und wurde schwer bestraft. Eine Organisation, die nicht von der kommunistischen Partei oder der Regierung gefördert wurde, war verdächtig bzw. illegal. Zionismus oder ähnliche Bewegungen waren in der Sowjetunion seit den 1920er Jahren verboten. In dieser Lage war die einzige Möglichkeit sich zu organisieren, die Schaffung einer Religionsgemeinschaft. Die von den Lidovsky-Brüdern und Rajchmann gegründete Gruppe war nicht religiös. Aber sie sorgten dafür, dass ein junger Rabbiner diese Gemeinschaft vor den Behörden vertrat.

Judenfeindliche Ukrainer
Es dauerte nicht lange, bis Eliezer Lidovsky und seine Freunde begriffen, dass ein Leben für Juden in diesem Gebiet praktisch und psychologisch unmöglich war. Die NS-Besatzung hinterließ eine Erbschaft des Antisemitismus; ukrainische nationalistische Banden unter der Führung von Stepan Bandera griffen sowjetische Funktionäre und Juden an. Weil es in Rovno unmöglich war weiterzuleben, kamen neun Juden in der Wohnung eines Arztes zusammen und sieben von ihnen stimmten Eliezer Lidovskys Plan zu, aus der Stadt zu flüchten. Um das zu erreichen, meldeten sich vierzehn Juden als Handwerker-Kooperative an. Sie erhielten ein Haus, das zum Zentrum des Empfangs und der Fürsorge für Flüchtlinge wurde, die aus den Dörfern zurückkehrten und insbesondere von ca. 300 Waisen, die in Dörfern überlebt hatten.

Die Synagoge wurde Eigentum der neuen Religionsgemeinschaft und ein weiteres Empfangszentrum mit einer Küche konnte ebenfalls dort installiert werden. All das wurde ermöglicht durch die Hilfe von früheren Partisanen, Freunden von Lidovsky, die jetzt diese Stadt verwalteten. Es schlossen sich viele Überlebende an, doch ihr Kern bestand aus zwölf Männern und Frauen, die – was heute pathetisch klingen mag – schworen, nach Erez Israel zu gelangen und so viele Juden wie möglich mitzunehmen.

Im Mai 1944 erhielten 350 Juden, darunter auch Offiziere und Soldaten der Roten Armee, die Erlaubnis, die Stadt zu verlassen, um die Massengräber der 20.000 ermordeten Juden von Rovno in Ordnung zu bringen. Am Abend wurde eine Gedenkveranstaltung abgehalten und Lidovszky sprach vom Bedürfnis, diese Gräber jetzt zu verlassen, um einen neuen Ort zum Leben zu finden. Er wurde verstanden und erhielt großen Beifall.

Bandera ließ nach Juden suchen
Im Sommer wurde eine Gruppe von fünf Partisanen von Rovno nach Cernauti (Czernowitz) geschickt, um einen Weg nach Rumänien zu finden. Rumänien war das nächstgelegene Nachbarland und wenn einer bereit war, langsame Bahnreisen in überfüllten Zügen mit häufigen Kontrollen der Geheimpolizei auf sich zu nehmen und sich der Gefahr auszusetzen, von Banderas ukrainischen Banden, die nach Juden in den Zügen suchten, ermordet zu werden, so war der Weg zur Grenze verhältnismäßig einfach.

Rumänien war mit Nazideutschland bis zum 23. August 1944 verbündet. An diesem Tag hatte der junge König Michael die Seite gewechselt und sich als Alliierter der Sowjetunion und des Westens erklärt. Bereits vorher sandten die Briten 32 jüdische Fallschirmspringer aus Palästina in die Achsenstaaten und in die besetzten Gebiete, um Sabotageakte zu begehen und abgeschossene alliierte Flieger zu retten. Auch in Rumänien waren ein paar von ihnen tätig. Im September und Oktober 1944 kamen noch zwei „Journalisten“ aus Palästina dazu, um die Auswanderung zu organisieren. Einer von ihnen, Moshe Agami, sollte die Delegation leiten. Als Mitglied des Kibbuz Kfar Giladi an der libanesisch-syrischen Grenze hatte er Erfahrungen im Hereinschmuggeln jüdischer Einwanderer gesammelt. Agami, ein sehr energischer Mann, war ein ausgezeichneter Organisator und besonders befähigt, Untergrundarbeit zu leisten. Lidovsky und seine Freunde hörten von der palästinensischen Delegation in Rumänien und versuchten daher hinzukommen.

Über Rumänien
Die fünf Partisanen erreichten Cernauti und fanden Arbeit bei der einzigen Eisenbahn zwischen Rumänien und der Sowjetunion. Im Sommer 1944 versuchte Lidovsky, von den Juden in Moskau Unterstützung für die Rettungsarbeit seiner Gruppe in Rovno zu erhalten. Er traf Mitglieder des Jüdischen antifaschistischen Komitees, das von der sowjetischen Regierung geschaffen wurde, um von Juden außerhalb der UdSSR Unterstützung zu erhalten für den Krieg gegen Nazideutschland. Der große Schauspieler Schlomo Michoels und der Schriftsteller Itzig Feffer trafen ihn, und – die antisemitische Atmosphäre wohl kennend – konnten sie Lidovsky nicht helfen. Beide wurden später während der antisemitischen Kampagne Stalins ermordet. Die Synagoge in Moskau hatte viele Spenden von Juden zur Unterstützung Bedürftiger erhalten. Doch der Kassier hatte Angst vor den Behörden und spendete das gesamte Vermögen der Roten Armee. Lidovsky kehrte mit leeren Händen zurück nach Rovno.

Abba Kovner
Ein Pionier dieser Fluchtbewegung war der 1918 geborene Partisanenführer Abba Kovner, der vor dem Krieg die in Wilna die 1.000 Mitglieder umfassende sozialistisch-zionistische Jugendbewegung Haschomer Hazair führte. Am 1. Januar 1942 wurde ein von ihm verfasstes Manifest im Getto Wilna verlesen: „Hitler will alle Juden Europas töten… Die Juden Litauens stehen an erster Stelle. Lasst uns nicht wie Schafe zur Schlachtbank gehen! Es stimmt, wir sind schwach und hilflos, aber die einzige Antwort an den Feind ist Widerstand!“

Seit dem 21. Januar 1942 gab es eine jüdische Kampforganisation, deren Führung Kovner Anfang 1943 übernahm. Mitte Juli 1944 marschierten die von Kovner geführten ca. 100 jüdischen Partisanen in Wilna ein, und er leitete ein paar Monate später die Fluchtbewegung über Polen, Rumänien, Ungarn, Tschechien, Österreich und Italien.

Die Juden hatten selbst noch nicht begriffen wie tiefgreifend die Schoa war
Die wenigen Rückkehrer nach Wilna sahen für sich keine Zukunft in Europa. Jüdische Soldaten und Offiziere der Roten Armee umarmten weinend die jüdischen Partisanen und erzählten, dass sie auf ihrem langen Weg nach Wilna keinen einzigen überlebenden Juden getroffen hätten. Kovner berichtete dann in Israel als Zeuge im Prozess gegen Eichmann, dass nach der Befreiung von Wilna eine jüdische Mutter, die sich mit ihrer Tochter in einem Erdloch versteckte, laut weinte, als sie jüdische Partisanen sah, und die Tochter auf Jiddisch fragte: „Mame man mag schoin wainen?“ („Mutter, darf man schon weinen?“). Diese Frage thematisierte der hebräische Dichter Natan Altermann in einem in Israel weithin bekannten Gedicht. Während der Sieg über Nazideutschland für viele Menschen in den befreiten Ländern Europas Freude bedeutete, wurde den Juden schmerzlich das Ausmaß der Schoa bewusst.

Die Haltung der sowjetischen Funktionäre zu den jüdischen Partisanen war ambivalent, nur wenige wurden ausgezeichnet, weswegen Kovner die Empfehlung, ihm eine Auszeichnung zu verleihen, zerriss. Hingegen wurden den jüdischen Partisanen hohe Posten in der Administration angeboten, weil man Polen und Litauern nicht vertraute. Die lokalen litauischen Behörden wollten überhaupt keine Juden in ihrem Land. Zusätzlich Salz streuten in die jüdischen Wunden diejenigen Polen, die sich in leeren Wohnungen im jüdischen Getto häuslich eingerichtet hatten. In einigen Kleinstädten, in die überlebende Juden zurückkamen, um ihre Verwandten und ihr Eigentum zu suchen, hat man Dutzende von ihnen „am Eingang ihres Hauses“ wie Kovner sagte, ermordet. Die sowjetischen Behörden konnten nur die Juden in Wilna beschützen, daher flüchteten zunächst die überlebenden Juden in diese Stadt. Kovner traf damals einige seiner ehemaligen Zöglinge, die sich 1941 zur Roten Armee meldeten und desertieren wollten, doch er gab ihnen die Anweisung, bis Kriegsende weiter zu kämpfen.

Litauische Kollaborateure wurden kaum bestraft
Eine Delegation überlebender Juden beschwerte sich beim „Kommissar für soziale Angelegenheiten“ über schlechte Lebensbedingungen und dass man nicht nur nicht die litauischen Kollaborateure der Nazis bestrafte, sondern ihnen die Häuser der Juden gab, die mittellos zurückgekehrt sind. „Die Juden bedienten die Gestapo und sie verdienen diese nicht“, war die klare Antwort. Ilja Ehrenburg publizierte einen Artikel in der Pravda über jüdische Partisanen, die er in Wilna traf. Diesen Artikel und das Bild von Abba Kovner sahen einige seiner ehemaligen Zöglinge in Kasachstan und schrieben eine Postkarte an Kovner. Ehrenburg gab Kovner, mit dem er lange sprach, zwei gute Ratschläge: sobald als möglich die Sowjetunion zu verlassen und keine zionistische Tätigkeit in der Sowjetunion auszuüben. Kovner gelang es noch, wichtige Dokumente zu entdecken, er wurde jedoch von einem Spitzel verraten und musste Ende Dezember 1944 aus Wilna flüchten.

Die Flucht über Cernauti glückte nur wenigen Juden, darunter Rushka Korczak, einer ehemaligen Jugendführerin des Hashomer Hazair, dann Partisanin, die in der Einheit von Kovner kämpfte. In Bukarest planten die zionistischen Emissäre einen Transport von Tausend legalen Einwanderern mit dem Schiff S.S. Taurus. Rushka traf in der Eisenbahnstation Bukarest Moshe Agami, der sie überzeugte, nicht auf ihre Freunde aus Wilna zu warten, sondern sofort zu fahren, um die Öffentlichkeit in Erez Israel aufzuklären was in Ostpolen und Litauen geschehen war und in welcher Lage sich die überlebenden Juden dort befinden. Rushka kam am 12. Dezember 1944 in Haifa an. Währenddessen wurde die Gruppe in Cernauti der sowjetischen politischen Polizei NKWD verraten und so flohen die Rovno- und Wilna-Gruppen, die rechtzeitig gewarnt wurden, im Dezember 1944 nach Lublin.

Im Januar 1945 wurde in Lublin eine öffentliche Küche und ein Peretz-Heim von einem jüdischen Zentralkomitee des neuen Regimes eröffnet. Juden aus ganz Ostpolen, aus Verstecken, Partisaneneinheiten, wenigen Zwangsarbeiterlagern, aus Wilna, Rovno und aus Zentralasien sammelten sich in Lublin – insgesamt 7.000, dort, wo früher Millionen gelebt hatten. Das jüdische Zentralkomitee war Ergebnis einer Initiative der Polnischen Arbeiterpartei (PPR) und der polnischen Kommunistischen Partei. Dieses Komitee hat mit dem wenigen Geld, das die Regierung zur Verfügung stellte, Sozialarbeit finanziert und sollte auch dazu dienen, das neu errichtete kommunistische Regime im Westen zu legitimieren. Die Kommunisten postulierten eine jüdische Teilnahme am Aufbau eines fortschrittlichen und friedvollen Polen. Doch diejenigen Kommunisten, die auch gegen den Antisemitismus kämpfen wollten, waren schwach, sie stützten sich auf sowjetische Bajonette inmitten einer antisowjetischen und antisemitischen Bevölkerung.

Komplett zu lesen in der Druck- oder Onlineausgabe der Zeitung. Sie können die Zeitung „Jüdische Rundschau“ hier für 39 Euro im Papierform abonnieren oder hier ein Onlinezugang zu den 12 Ausgaben für 33 Euro kaufen.


Sie können auch diesen Artikel komplett lesen, wenn Sie die aktuelle Ausgabe der "Jüdischen Rundschau" hier online mit der Lieferung direkt an Sie per Post bestellen oder jetzt online für 3 Euro statt 3,70 Euro am Kiosk kaufen.

Brief an die Redaktion schreiben