April 2, 2015 – 13 Nisan 5775
Schändung des jüdischen Friedhofs im Elsass

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Anschlag hat linksextremen Hintergrund  

Monika Winter

(…)
Pierre B., der Anführer der Bande, war in der Antifa-Szene aktiv und tat dies auch mit seinem äußeren Erscheinungsbild durch „antifaschistische“ Symbolik an seiner Kleidung kund.

Die Vandalen hätten alle keine Vorstrafen und stammen aus guten Familien, stellten gar kein Problem dar, so der Anwalt der Bande. Sie wirken jung und diskret, keine Totschläger und sie hätten nichts Besonderes an sich, das einen schlechten Charakter auszeichne.

Wir kennen es aus Deutschland, dass Teile der antifaschistischen Linke mit ihren Aufrufen „Nie wieder“ tote Juden meinen, während sich gleichzeitig ihr Kampf gegen lebende Juden in Israel richtet, um sich mit „Palästina“ zu solidarisieren, ein Land, das es nicht gibt. Erinnern wir uns an die Terrororganisation der RAF in Deutschland und der „Revolutionären Zellen“, so ist das Verhältnis der „Linken“ zu Antizionismus und gleichzeitigem Antisemitismus sehr deutlich sichtbar. Während der Entführung des Fluges 139 der Air France, der von Tel Aviv über Athen nach Paris führen sollte, trennten die Entführer jüdische von nichtjüdischen Geiseln. Antifaschisten können sehr wohl Antisemiten sein.

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