September 9, 2014 – 14 Elul 5774
Schadenfreude

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Islamforschung und Antisemitismus in Deutschland nach 9/11 

(Auszug aus dem Text:)

Von Clemens HENI

Aus Anlass des 13. Jahrestages des 11. September dokumentiert die Jüdische Rundschau folgenden, für diese Ausgabe minimal redigierten Auszug aus der Studie Schadenfreude, die 2011 im Verlag Edition Critic in Berlin publiziert wurde, ISBN 978-3-9814548-0-2, 410 Seiten.

Resümee

Weite Teile der deutschen Gesellschaft reagierten auf 9/11 mit einem «Sowas kommt von sowas.» Wie diese Studie zeigte, tragen die Islam- und Nahostwissenschaften sowie die Antisemitismusforschung in Deutschland ihren akademischen Anteil am Generieren von Schadenfreude. Islamwissenschaft, Nahostforschung und Antisemitismusforschung in Deutschland sind Teil der gegenwärtigen politischen Kultur und spiegeln gesellschaftliche Debatten wider. Nach dem 11. September 2001 haben Antiamerikanismus, Islamismus und die Feindschaft gegenüber dem jüdischen Staat Israel einen herausgehobenen Stellenwert für akademische, publizistische und sonstige tagesaktuelle Debatten.

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