(Auszug aus dem Text:)

Von Wolfgang Seibert

Nach der Shoah gab es in Schleswig-Holstein nur noch sehr wenige Juden und nur noch zwei Gemeinden, in Kiel und Lübeck. Die Interessen dieser wenigen Juden wurden von der Jüdischen Gemeinde in Hamburg vertreten, die dafür auch regelmäßig öffentliche Gelder von der Landesregierung in Kiel bekam. Nach 1990 begann die starke Zuwanderung von Juden aus der ehemaligen Sowjetunion und überall im Land lebten plötzlich wieder Juden. In einigen Städten bildeten sich Gruppen, die sich regelmäßig trafen und versuchten jüdisches Leben für sich zu verwirklichen.

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