Februar 7, 2019 – 2 Adar I 5779
Kolumne des Herausgebers DR. R. KORENZECHER

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Liebe Leserinnen und liebe Leser,

nur einige Tage hinter uns liegt der 74. Jahrestag der Befreiung des Vernichtungslagers Auschwitz, der heute auch als Gedenktag für die Schoah an die Juden Europas mit 6 Millionen bestialisch ermordeten unschuldigen jüdischen Kindern, Frauen und Männern begangen wird.

„Es ist ein Weinen in der Welt, als ob der liebe G‘tt gestorben wär, und der bleierne Schatten, der niederfällt, lastet grabesschwer“, schrieb die jüdische Dichterin Else Lasker-Schüler, die in diesem Februar 150 Jahre alt geworden wäre.

Mit Müh und Not konnte sie 64-jährig im April 1933, nach tätlichen Angriffen und angesichts der Bedrohung ihres Lebens durch die soeben an die Macht gelangten Nazis nach Zürich flüchten, wo die Trägerin des ebenso an sie wie zuvor an Zuckmayer, Brecht, Musil und Arnold Zweig verliehenen bedeutsamen Kleist-Preises für Literatur von der mit Hitlers Judenpolitik überdeutlich sympathisierenden Schweiz prompt ein Arbeitsverbot erhielt. Nachdem ihr 1938 die deutsche Staatsbürgerschaft entzogen worden ist und ihr die Schweiz in williger Kollaboration mit den Nazis nach einem Palästina-Aufenthalt die Wiedereinreise verweigert hat, verbrachte sie ihre letzten Jahre in Jerusalem, wo sie am 22. Januar 1945 nur wenige Tage vor der Befreieung des Vernichtungslagers Auschwitz verstarb, ohne noch den Untergang Nazi-Deutschlands und das Ende der unbeschreiblichen Gräuel und des Genozids an den europäischen Juden erlebt zu haben.

Im Jahre 2019, nur 74 Jahre später, sollten eine weltweite, angstfreie, unbehinderte Entfaltung jüdischen Lebens, das Existenzrecht des jüdischen Staates Israel und seiner historisch legitimierten, ungeteilten Hauptstadt Jerusalem in gesicherten Grenzen, frei von Terror und territorialer Bedrohung nicht zuletzt vor dem Hintergrund des angesichts der Nazi-Barbarei unvorstellbaren geschichtlichen Versagens der nicht-jüdischen Umwelt längst zum unverrückbaren Axiom politischen Handelns unseres Landes und aller Staaten des freiheitlich-demokratischen Abendlandes geworden sein.

Leider haben gerade die neueren bedenklichen Entwicklungen deutlich gemacht, dass die tägliche Wirklichkeit erheblich davon abweicht.
Wieder erstarkte Relikte eines tradierten, ewig gestrigen Antisemitismus und der von unserer Islam-affinen links-doktrinären politischen Führung und ihren Claqueuren von noch linkerer und grüner Seite seit Jahren praktizierte entseelte Einlass gewalttätigen islamischen Judenhasses sowie die in unseren Mainstream-Medien zwischenzeitlich nur allzu selbstverständlich und allzu häufig gewordene Praxis der tendenziellen, Israel-feindlichen und damit auch gegen die wirklichen Interessen unserer freiheitlich-demokratischen Lebensweise gerichteten Berichterstattung aus Tatsachenverdrehungen, Falschgewichtungen und Verschweige-Usancen haben in unserem Lande, in Frankreich, in Belgien, in Schweden, in Großbritannien und in anderen Teilen Westeuropas längst zu einer wachsenden Verunmöglichung würdigen jüdischen ohne demütigendes Identitäts-Mimikry geführt.

Keinerlei Abhilfe gegen diese für jeden anständigen Menschen unerträglichen Tatsache schaffen auch die alljährlichen Gedenktags-Rituale unserer Politik für tote Juden und die zu inhaltsleerer Routine gewordenen hingeheuchelten Krokodilstränen nebst den eingeübten „Never Again“-Pflichtansprachen ihrer Redner.

Zusammenarbeit mit dem Holocaust-Vorbereiter Iran
Handelt es sich doch dabei zumeist um ein leicht zu enttarnendes ein „Never Again“ für bestenfalls einen Tag.
Gestern noch „WeRemember“- Holocaust-Gedenk-Heuchelei und heute verkündet die EU, samt dem zuverlässigen deutschen UNO-Israel-Verurteiler Heiko Maass und seiner wohl nur in Deutschland für den atomaren Ausstieg plädierenden Heuchel-Regierung, wie europäische Firmen US-Sanktionen umgehen können, um Geschäfte mit den Antisemiten, Israelhassern, Holocaust-Leugnern und Holocaust-Vorbereitern aus dem Iran zu machen.

Ganz abgesehen davon, dass es so gar nicht zu dem Atomausstiegs-Theater passt, das von unserer klimahysterischen Politik in unserem ach so schrecklich Tsunami- und Vulkanausbruch-bedrohten Lande veranstaltet wird, ist es eine gewissenlose Beihilfe zu einem von den iranischen Mullahs erklärten atomaren Genozid gegen Israel und das jüdische Volk.

Aushöhlung des Rechtsstaats
Bereits in vorangehenden Kolumnen habe ich auf den teilweise bereits erbarmungswürdigen Zustand unserer ursprünglich beispielgebenden bundesrepublikanischen Demokratie und des restlichen bislang noch freiheitlichen Westeuropa hinweisen müssen.
In diesem Zusammenhang beklagte ich – viel gescholten und in eine falsche politische Ecke gestellt – schon in der Vergangenheit den vorsätzlich-fahrlässigen, nicht selten gezielt angeordneten Verzicht unserer Politik und unserer, trotz vermeintlicher grundgesetzlich geregelter Gewaltenteilung, häufig politisch gesteuerten Justiz auf Strafverfolgung und die Anwendung rechtstaatlicher Gesetze – vornehmlich gegenüber islamischen Straftätern.

Als ich auch schon damals die erkennbar schwindende öffentliche Sicherheit und immer größer werdenden No-Go-Areas für Juden in unseren deutschen und europäischen Städten und von dem Vertuschungs- und Einzelfall-Kleinredungs-Bemühen unserer Medien sprach, war uns nur ein Teil der nahezu tägliche Islam-generierten Gewalt auf unseren Straßen bekannt. Zwischenzeitlich haben die Geschehnisse mit ihrer Wirklichkeit selbst die schlimmsten von uns geäußerten Befürchtungen zur Politik und Berichterstattung weit in den Schatten gestellt und die Richtigkeit unserer Kritik mehr als bestätigt.

Politik und Exekutive überbieten sich in gegenseitigen Schuldzuweisungen und dokumentieren doch alle gemeinsam nur den nahezu totalen Bankrott der bisherigen Islam-Appeasement-Politik, natürlich ohne auch nur ansatzweise wirklich konsequente Schlüsse daraus ziehen zu wollen.
Vieles an islamischer Gewalt und Frauenentrechtung bleiben ebenso ungesühnt wie die ebenfalls seinerzeit in Anwesenheit der Polizei durch vornehmlich islamische Judenhasser auf unseren bundesrepublikanischen Straßen skandierten „Juden-ins-Gas“- Hass-Tiraden.

Es ist schon ein desaströses Bild, das die gegenwärtige suizidale, unsere hart und opferreich erkämpfte freiheitlich demokratische Rechtsordnung zumindest fahrlässig zerstörende, von einer jedem Bedenken unzugänglichen Kanzlerin geführte und von den links-grünen Welt-Verschlechterern beklatschte Innen-Politik unseres Landes ihren fassungslos verunsicherten Bürgern und dem ungläubig staunenden – selbst in den diese Politik belachenden und verachtenden islamischen Nutznießer-Ländern – liefert.

Auch wenn die Tage dieser Kanzlerin und ihres selbstherrlichen Vorbeiregierens am Wählervotum ihres Souveräns, des Volkes, gezählt sind, so ist doch der Schaden, den die bisherige unkontrollierte, schutzraubende und unbegrenzte Grenzöffnungspolitik der Kanzlerin schon jetzt verursacht hat, zumindest innenpolitisch bereits weitestgehend irreversibel.
Die vorsätzliche Nicht-Anwendung bestehender, unsere säkulare Demokratie, die nicht-islamische Noch-Mehrheit und andere in Deutschland lebende Minderheiten, darunter auch den jüdischen Bevölkerungsteil schützender Gesetze, hat den Rechtsfrieden in der Bundesrepublik erheblich gefährdet.
Dies alles wird nun – der Kanzlerin und den ihren sei’s gedankt – neben der ohnehin in der Bevölkerung weit verankerten anti-jüdischen und fremdenfeindlichen Grundstimmung und neben dem stetig steigenden Islam-getragenen Judenhass und islamischer Fremdenfeindlichkeit zu einem weiteren, bereits jetzt gut erkennbaren, reaktiven rechts-generierten Schub an undifferenzierter, tumber Xenophobie und vor allem an weiterem rechts-orthodoxem und tradiertem Antisemitismus führen.
Geradezu sachlogisch und in fataler Weise folgerichtig passend zu dem innenpolitischen Desaster ist auch der Scherbenhaufen unserer ebenfalls vom Kanzler-Amt in aktiver Tateinheit mit unserem unsäglichen neuen Außenminister – man darf wohl sagen – verübten Außenpolitik.

Nicht nur, dass die Kanzlerin und ihr politisches, wenn auch schwindendes Gefolge, die ihnen anvertraute Bundesrepublik Deutschland in Europa weitestgehend isoliert haben und vor den Augen nicht weniger Völker als suizidgefährdeten Dümmling dastehen lassen.

Unsere Regierungspolitik gefährdet auch bis zum Einsturz das gesamte über die Nachkriegsjahrzehnte erbaute europäische Haus. Jedenfalls hätten sich Adenauer und DeGaulle, die Verteidiger der originären Aufklärungs- und Revolutions-geläuterten abendländischen Kultur Europas gegen die Nazi-Barbarei ganz gewiss die durch Frau Merkel und Herrn Macron erst kürzlich anlässlich des Jahrestages der Deutsch-Französischen Versöhnung vorgetragene Pervertierung ihrer europäischen Idee und deren offensichtliche Submission gegenüber dem Atavismus des Islam verbeten.

Wieviel charakterliche Deformierung und wieviel besorgniserregender Unverstand müssen da wohl unsere Politik bewegen.
Wird der deutsche Wähler tatsächlich – wie Umfragen befürchten lassen – dahingehend versagen, eine schwarz-grüne Regierung zu ermöglichen, dürfte sich dieser Unverstand fortsetzen und sich die bislang wohlhabende Bundesrepublik dazu noch dank ihres enthirnten Krieges gegen ihre eigene Autoindustrie und ihrer Islam-Anbiederung in absehbarer Zukunft von einem wohlhabenden Land zu einem islamisch-sozialistischen Drittweltstaat mit adaptierten Scharia-Regeln, etwa im Hinblick auf die Legalisierung von Zwangsehen mit Minderjährigen wandeln.

Dazu kommt das Problem des deutschen Wählers mit der von ihm selbst gewählten neuen Oppsition.

Ja , die neue Opposition ist alles andere als frei von rechten und tumb-neonazistischen Unappetitlichkeiten, aber sie ist ein Produkt der ganz und gar unerträglichen Wählerverachtungs-Politik unserer Linkskoalition samt ihren noch linkeren und grünen Volksverdummungs-Unterstützern.

Und unsere eigenen, wenn auch unberufenen Vertreter existentieller jüdischer Interessen, die uns doch tatsächlich gerade eben noch empfohlen haben, in diesem Lande nur nicht mehr als Juden aufzufallen, um die hiesigen Muslime nicht zu provozieren , zeigen sich besorgt und verurteilen alle Andersdenkenden, verurteilen die JÜDISCHE RUNDSCHAU, verurteilen mich.

Jüdische Preise für deutsche Politiker
Sie sind besorgt, nicht etwa über die von linker Seite verursachte galoppierende Verunmöglichung jüdischen Lebens in unserem Lande. Nein, sie sind besorgt, dass wir ja nicht der Wahrheit glauben schenken und islamische Gewalttaten und Morde etwa wirklich dem Islam anlasten.
Dazu lächeln sie milde, loben eine Weile unsere Kanzlerin wegen ihrer erfolgreichen Politik für die Juden, verteilen jüdische Preise an deutsche Politiker, die sich jedem islamischen Diktator näher fühlen als Herrn Netanjahu, schimpfen auf Präsident Trump (eigentlich bei jeder Gelegenheit, aber vor allem auch, weil er Jerusalem als jüdische Hauptstadt anerkannt hat, ohne ihre Bedenken wegen der Gefühle der islamischen Eroberer zu berücksichtigen) und warnen mit allem Nachdruck vor dem Antisemitismus der neuen Opposition.

Das ist großartig. Allerdings müssen sich die Juden in Deutschland nicht wegen der AfD als Nichtjuden verkleiden. Auch hat die AfD nicht eine einzigen Juden umgebracht oder auch nur geschlagen. Alle in Europa begangenen Morde an Juden wurden im 21. Jahrhundert von Muslimen verübt , von der nahezu täglichen Gewalt ganz zu schweigen. Die AfD hat auch keine jüdischen Schüler von einer deutschen Schule geprügelt. Das haben die Muslime mit Duldung unserer linken Politik ganz allein und völlig ohne Hilfe der AfD fertiggebracht.
Und was den Antisemitismus betrifft — trotz aller dort unbestritten vorkommenden antijüdischen und völkischen Unappetitlichkeiten (zum Beispiel in Sachen religiöse Freiheit der Jahrtausende alten jüdischen Beschneidung) –, auch den schafft der Islam und schaffen unsere linken, mit antijüdischem Vorbehalt bestens bestückten Israelfeinde und Terroristen-Freunde vom Schlage Gabriel, Nahles und Steinmeier ganz allein und verhelfen außerdem den Holocaust-Leugnern aus dem Iran auch noch gern zur Atombombe zwecks selbst erklärter Vernichtung Israels und des jüdischen Volkes gleich mit.

Wichtiger als die Vermeidung ihres antijüdischen Vorbehalts ist für unsere linken Politiker, dass man sie nicht mit dem Kriegstreiber Netanjahu und dem allzu Israel-freundlichen US-Präsidenten in einen Topf bringt. So etwas schadet der linken Reputation und verprellt die besonders für die SPD immer mehr an Bedeutung zunehmenden islamischen Wählerstimmen. Diese wählen in Deutschland nämlich bevorzugt links, damit sie beispielsweise in der Türkei, dank Doppelpass ungestört den rechten Panislamisten und Hitler-Verschnitt Erdogan wählen können.

Niemand und schon gar nicht der Verfasser, der schon sehr früh vor der Merkel‘schen Wahlhilfe für einen reaktiv wachsenden rechten Rand gewarnt hat, bestreitet, dass es in der neuen Opposition auch ewig gestriges antijüdisches Gedankengut gibt. Aber es gibt dort jetzt auch eine Million oder mehr ehemalige CDU/CSU-Wähler und Hundertausende von SPD-Wählern. Alles Nazis? – doch wohl eher nicht. Und was waren die eigentlich vorher, als sie noch nicht von Merkel und Gabriel/Schulz/Nahles ihrer ehemaligen politischen Stamm-Option beraubt und von der Wahl der CDU oder SPD abgebracht worden sind?

Auch, wenn es einige hier und anderswo nicht hören wollen, weil ja bekanntlich nicht sein kann, was nicht sein darf:
Die heute größte Gefahr für die jüdische Gemeinschaft in diesem Lande kommt vor allem von Seiten eines widersinnigen, geschichtliche Fakten-leugnenden, sich hinter vorgeschobener Israel-Kritik nur unzulänglich tarnenden Islam-affiliierten Antisemitismus aus sozialdemokratischer, grüner und ganz linker Seite.
Besonders verwunderlich ist das ja eigentlich auch wieder nicht. Die deutsche Linke hat eine lange Tradition eines mit dem Anti-Kapitalismus verbundenen Antisemitismus. Nicht anders ist es mit der großen Islam-Verbundenheit vor allem sämtlicher unserer linken Parteien.

Jedenfalls wandern Juden aus Deutschland und West-Europa nicht aus wegen Herrn Gauland und schon gar nicht wegen Frau Weidel oder Herrn Wilders. Das tun sie verstärkt wegen der Israel-und Juden-feindlichen Politik der linken Einlasser und Förderer islamischen Hasses und islamischer Gewalt gegen Juden.
Allen Schmähungen zum Trotz: soweit man erinnern kann, hat es vor dem Einzug der AfD ins Parlament niemals derartige pro-israelischen und Antisemitismus-kritischen von der ganzen Fraktion zugestimmten Reden im Deutschen Bundestag gegeben, schon gar nicht von den Parteien des Israel-feindlichen Blocks des Linksbündnisses inklusive CDU/CSU.
Ausweislich nicht weniger an die JÜDISCHE RUNDSCHAU von jüdischen Menschen hierzulande gesandten Schreiben gefällt eben genau das vielen Juden. Dazu gehört genauso die sofort und ohne Wenn und Aber erfolgte Zustimmung zu dem Umzug der amerikanischen Botschaft und die Anerkennung Jerusalems als ewige, historisch legitimierte, jüdische Hauptstadt Israels.

Das ist mehr, viel mehr als der Zentralrat selbst und die von ihm hofierten linken Israel-Feinde aus Regierung, Parlament und Medien getan haben und wohl auch in der Zukunft bis zu ihrer voraussehbaren Abwahl tun werden.

Wirkliche Freunde Israels findet man da eher weniger. Die findet man heutzutage auch kaum noch in Westeuropa. Dort findet man nicht einmal wirkliche Freunde Europas und seiner abendländischen Kultur.
Die Freunde Israels sitzen heute in der Trump-Administration, der als erster US-Präsident bereit ist , die Verteidigungs-erforderliche israelische Souveränität über die Golanhöhen anzuerkennen. Man findet sie in Australien, dessen Regierung zwar nicht bis zum Ende konsequent über das ungeteilte Jerusalem, aber trotzdem die wichtige Entscheidung über die Anerkennung Westjerusalems als israelische Hauptstadt getroffen hat. Man findet sie in Teilen der hier verpönten Länder Osteuropas, in Asien, in Brasilien und letztlich sogar in der Ukraine, die als einziger GUS-Staat eine von Israel eingebrachte UN-Resolution zu Anerkennung von HAMAS als Terrororganisation unterstützt hat.
Die Zahl der Freunde Israels wird vom Jahr zu Jahr größer. Der Staat Israel ist wirtschaftlich erfolgreich und führend im IT-Bereich.

Unsere Redaktion und ich wünschen dem Staat Israel, dem ganzen jüdischen Volk und allen unseren Lesern und Freunden einen angenehmen Jahreswechsel und ein friedliches und glückliches Jahr 2019 in Sicherheit, Erfolg und Wohlergehen!

Am Israel Chai!

Ihr
Dr. Rafael Korenzecher