Februar 9, 2018 – 24 Shevat 5778
Kolumne des Herausgebers DR. R. KORENZECHER

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Liebe Leserinnen und liebe Leser,

die Redaktion, unsere Autoren und ich hoffen, dass Sie gesund und erfolgreich in das neue Jahr 2018 gestartet sind, der Trubel des Jahreswechsels gut überstanden ist und Ihnen der im bereits schon wieder hinter uns liegenden Monat Januar eingetretene Alltag doch noch einige Stunden der Muße und vor allem der Lektüre unserer JÜDISCHEN RUNDSCHAU ermöglicht hat.

Dass Sie das in der Ihnen zwischenzeitlich vertraut gewordenen Zeitung überhaupt tun können, verdanken wir trotz der vom Internet längst an den Rand gedrängten Printmedien vor allem der Erfindung des modernen Buchdrucks durch den deutschen Patriziersohn Johannes Gutenberg, der damit – wie wir im heutigen Neusprech sagen würden – mit seinem überaus erfolgreichen Startup eine erste, an Bedeutung für den zivilisatorischen, politischen, geistigen, wissenschaftlichen und kulturellen Fortschritt der Menschheit gar nicht zu überschätzende Medienrevolution ausgelöst hat. Sein Todestag im Jahre 1468, hat sich am 3. Februar zum 550. Male gejährt und soll deshalb gleich zu Anfang meiner Kolumne nicht unerwähnt gelassen werden.

Wie bewegt das Jahr 2017 auch gewesen sein mag und wie viele erwartete und unerwartete Ereignisse uns in diesem Jahr auch bevorstehen mögen – für das gesamte jüdische Volk und alle seine Freunde bietet bereits seit Jahresbeginn ein rundes Jubiläum des Jahres 2018 einen wirklichen Anlass zu größter Vorfreude: Der jüdische Staat Israel feiert im Mai den 70. Jahrestag seiner Neugründung.

Am 14. Mai 1948 wurde der unabhängige Staat Israel ausgerufen. Damit ging für das von der Schoah und der Ermordung von 6 Millionen europäischen Juden gezeichnete jüdische Volk der Traum in Erfüllung, den Theodor Herzl, der jüdische Schriftsteller und Politiker aus Österreich, 1897 als zionistische Vision formuliert hatte: Die historische Heimstätte für das jüdische Volk, wenn auch nur auf einem Teil seines alten, ihm von diversen Eroberern geraubten Staatsgebiets des von den Römern in „Palästina“ umbenannten Königreichs der Juden wurde wieder Wirklichkeit.

Zwar begannen noch in der Gründungsnacht Ägypten, Saudi-Arabien, Jordanien, Libanon, Irak und Syrien einen brutalen Vernichtungskrieg gegen den jungen Staat Israel und die geschwächten, soeben noch den mit den Arabern verbündeten Nazi-Mördern entkommenen Juden, konnten jedoch trotz ihrer Übermacht dank der heldenhaften Gegenwehr der wenigen jüdischen Kämpfer die rechtmäßige, von der UNO per Vollversammlungsbeschluss legitimierte und überfällige Wiederherstellung des jüdischen Staates nicht verhindern.

Im Gegenteil, im letzten Jahr konnte Israel und das gesamte jüdische Volk den 50. Jahrestag der nur 19 Jahre später im Juni 1967 erfolgten Befreiung des den Juden geraubten Ostteils Jerusalems und des Tempelbergs aus jordanischer Fremdherrschaft feiern.

Sehr zum Verdruss der westeuropäischen, vielen voran der sich trotz vernichtender Wahlergebnisse mit unhaltbarer Koalitionsakrobatik immer noch charakter- und prinzipienlos an die Macht klammernder deutscher Islamisierungs-Wegbereiter, Terror-gegen-Israel-Versteher und unsere Gesellschaft zerstörender links-ideologisierter Einlasser muslimischen Judenhasses ist der von dem hiesigen und westeuropa-weiten politischen Linkskartell dauer-gescholtene US-Präsident Donald Trump konsequent und rechtmäßig dem bereits 1995 beschlossenen Jerusalem-Act gefolgt und hat Ende letzten Jahres Jerusalem, die jahrtausendealte Stadt der jüdischen Könige David und Salomon, Hauptstadt des uralten Königreichs Judäa und seit jeher und lange vor der Existenz des Christentums und des Islam heilige und ewige Stadt der Juden als ungeteilte Hauptstadt des wiedergegründeten Staates Israel anerkannt.

Allen seinen weltweiten und hiesigen Feinden zum Trotz, gegen alle kriegerischen Angriffe, allen von linken Antisemiten initiierten „Kauft-nicht-bei-Juden“-Boykott, gegen allen islamischen Terror und gegen alle Diffamierung und Delegitimierung durch unsere linken Unterstützer islamischen Hegemonialstrebens, Judenfeinde jeder Couleur und Israelhasser-Freunde vom Schlage des deutschen Noch-Außenministers Gabriel sowie des in sein viel zu großes Amt aus Opportunitätserwägungen hineinproporzten gegenwärtigen Bundespräsidenten Steinmeier tritt das moderne Israel, die einzige Demokratie in einem Meer islamischer Unrechts- und Terrorregime gestärkter, souveräner und erfolgreicher in das neue Jahr 2018 als je zuvor.

Soeben veröffentlichte der US News und World Report ein Ranking, wonach das kleine Israel auf Platz 8 der mächtigsten Staaten gesetzt wurde, bemessen nach Stabilität, Verteidigungsstärke, Ernährungssicherheit für seine Bevölkerung und wirtschaftlichem Wohlergehen.
Bloomberg-TV setzte Israel zudem auf Rang 10 der meist-innovativen Länder, gemessen an der Zahl und dem Erfolg der Startup-Unternehmen in der neuen digitalen Revolution.
Israel ist der einzige freiheitliche, religions-tolerante und demokratische Staat im gesamten Mittleren Osten, mit der größten Rechtssicherheit für alle ethnischen und religiösen Minderheiten, auch und besonders für seine muslimischen Bürger, und hat darüber hinaus den größten Zuwachs an arabischen Studierenden und Universitäts-Absolventen.

Wie wenig dies besonders die deutschen und westeuropäischen durchwegs links-ideologisierten Israelfeinde und beflissenen Importeure des mörderischen islamischen Judenhasses, Trump-Basher und Atom-für-den-Iran-Bereiter eingestehen und wahrhaben möchten, belegen nicht zuletzt auch ihre gerade in diesen Tagen routinemäßig und ohne jede Empathie für Israel und das jüdische Volk absolvierten Holocaust-Gedenktags-Heucheleien für tote Juden bei gleichzeitiger Ausblendung der täglich durch unsere Politik des islamischen Antisemitismus-Einlasses unerträglicher werdenden Verunmöglichung eines normalen und unbeeinträchtigten jüdischen Lebens, frei von jedem durch das Islam-affine, nahezu sanktionslose Dulden und Kleinreden muslimischer Gewaltexzesse und Verbalinjurien gegen Juden durch unsere linke Politik und ihre Medien in dem Alltag unserer öffentlichen Räume zum Selbstschutz der jüdischen Menschen und ihrer Kinder erforderlich gewordenen entwürdigendem Identitäts-Verleugnungs-Mimikry.

Keinesfalls ein geeignetes Mittel der Abhilfe für den sich dramatisch verschlechternden Zustand jüdischen Lebens in Deutschland ist auch das beredte Schweigen der bestens domestizierten hiesigen jüdischen Vertreter, die lieber gemeinsam mit den links-dogmatischen Judenfeinden unserer Politik jedes klare Wort gegen islamischen Judenhass vermeiden, sich geradezu obsessiv auf die einzige, sich dem ausufernden Import und der Duldung muslimischer Judenfeindschaft entgegenstellende Opposition eingeschossen haben, aber im Übrigen geradezu taten- und wortlos zusehen, wie Israelfeinde vom Schlage des Iran und der Türkei durch unseren Abbas-Freund aus dem Außenministerium und die übrige Regierungsmannschaft hofiert werden, gesellschaftliche Nähe zu den sie verhöhnenden islamischen Verbänden suchen, der Israelfeindlichkeit des linken Regierungskartells ohne Gegenleistung für die Verbesserung der Lebensbedingungen der von ihnen eigentlich zu vertretenden hiesigen Juden das jüdische Alibi liefern und immer und ausschließlich im Sinne des politischen Links-Establishments nur nach „rechts“ treten, statt zweckgerichtet zu differenzieren und mannhaft, streitbar und wenn nötig konfliktbereit für die berechtigten Interessen des jüdischen Bevölkerungsteils einzutreten.

Im Einklang mit der Kanzlerin und ihrer linken Entourage samt der Gabriels, Schulzes und Steinmeiers auf den amerikanischen Präsidenten einzuprügeln, aber keine Sympathie für dessen historische Tat zu zeigen, die sein erstes Amtsjahr vor allem für Israel und das jüdische Volk mit der Anerkennung Jerusalems als ungeteilte Hauptstadt des jüdischen Staates zu einem großen Erfolg gemacht hat, ist überaus enttäuschend, blamabel und wird selbst von eingefleischten Judenfeinden ausschließlich mit Verachtung angesichts des Ausmaßes an Rückgratlosigkeit einer derartigen nicht den Namen verdienenden jüdischen Vertretung gewürdigt.

Dabei stimmt es längst nicht mehr und hat wohl auch noch nie gestimmt, dass Antisemitismus und virulenter antijüdischer Vorbehalt nur auf dem rechten politischen Spektrum zu finden sind. 

Von unserer linken Politik bewusst ausgeblendet wird, dass die sich hinter der euphemistisch falschen Bezeichnung DDR wiederum mit Billigung unseres SPD- und des übrigen linken hiesigen Establishments tarnende, hermetisch eingezäunte und sich mit einem Schießbefehl auf wehrlose Flüchtlinge vor Entvölkerung ihres sich „Staat“ nennenden Freiluftgeheges schützende SBZ (sowjetische Besatzungszone) war zutiefst israelfeindlich, massiv antisemitisch und allem voran nicht etwa rechts, sondern durch und durch links ideologisiert.

Es sind im Übrigen die gleiche unbelehrbare SPD und die dogmatische linke Ideologie, die damals verklärende Milde und vorsätzliche Falschansichten über die wahren Verhältnisse im linken Arbeiter- und Bauernparadies verbreitet hat, und jeden, der dem widersprach als „reaktionären Rechten“ und „kalten Krieger“ diffamiert hat. Die Linke hat aus der damaligen betonköpfigen Fehleinschätzung nichts, aber auch gar nichts gelernt und gaukelt uns heute schon wieder ein schöngefärbtes Narrativ vor, diesmal zur Bagatellisierung der Gefahr islamischer Zuwanderung, der damit verbundenen eklatanten Zunahme an Gewalt, Frauenfeindlichkeit, Antisemitismus und Verachtung unseres demokratischen Rechtssystems sowie unserer freiheitlichen, liberalen und religions-toleranten Lebenswerte, während sie Kritiker dieses Unfugs, selbst wenn es die am meisten betroffenen Juden selbst sind, als „Rechte“ und „Nazis“ beschimpft, mobbt und ausgrenzt.

Während beispielsweise selbst in islamischen Kernländern wie dem Iran eine zunehmende Zahl an Frauen Burkas und das Kopftuch als Unterdrückungssymbol aus Protest unter Eigengefährdung ablehnt, ablegt und teilweise sogar verbrennt, fällt die Linke inklusive der SPD wie seinerzeit in der SBZ den Regimegegnern in den Rücken und wirbt in unserer säkularen Republik für ihren Einsatz in unseren Institutionen, Behörden und sogar der Polizei.

Kaum Beachtung in unseren linksdurchseuchten Regierungsmedien findet auch die jetzt erstmalig vorgenommene, überaus judenfeindliche, schändliche und vorsätzliche Weglassung der Bezeichnung Israels als „jüdischer Staat“ in dem Positionspapier der gänzlich unwählbaren SPD, die anlässlich der zum irreparablen Schaden unserer Republik, zur Verhöhnung des Wählers aus reinem Machterhaltungskalkül der seit langem untragbaren und eigentlich abgestraften Kanzlerin und zur Postenerhaltung ihrer opportunistischen Mitläufer um jeden Preis zusammengeflickten VeKo (Verlierer-Koalition), die mit ihren gerade noch eben aufgebrachten, von den ämter-korrumpierten Sozialdemokraten unter Prinzipienverrat gerade mal auf knapp auf über 50 % gebrachten Stimmen den Namen GroKo nun wirklich nicht mehr verdient.

Ausgeblendet wird auch, dass es trotz aller dort unzweifelhaft vorzufindender Unappetitlichkeiten, gerade die einzige wirkliche Oppositionspartei im Bundestag ist, die sich, wie auch schon von israelischer Seite erkannt, klar für die Jerusalem-Initiative Präsident Trumps einsetzt und sich entschieden gegen den irrationalen und bedenkenlosen Import islamischen Judenhasses durch unsere politisch dafür verantwortliches Linksbündnis einsetzt.

Überhaupt scheinen Ausblendung und Nachrichtenfilterung, Appeasement gegenüber islamischer Gewalt und Diffamierung aller dem linken Dogmatismus der jetzigen politischen Führung nicht folgenden Kritiker das Machterhaltungsmittel der Wahl für unsere Politik und ihre nachgeschalteten Medien geworden zu sein. Die zumeist islamogene körperliche Gewalt und verbale Ausfälle vor allem gegenüber Juden nehmen zu, die Kritiker des von unserer Regierung generierten und weiter gestützten Selbstauflösung unseres bislang noch demokratischen, freiheitlichen und religions-toleranten Rechtssystems werden gleichzeitig und verstärkt durch gesellschaftliches Mobbing und Diffamierung als „Rechte“ mundtot gemacht.

Auch was die eigentlich abgewählte und vier Monate nach der Wahl immer noch regierende deutsche Kanzlerin gegen jede politische Ethik und Verantwortung an links-politischer Verbiegungs-Akrobatik einer Verlierer-Koalition veranstaltet, um am Volkswillen vorbei an der Macht bleiben zu können, wäre in diesem Jahr eher weiter östlich auf der europäischen Landkarte zu erwarten.
Für politisches Vertrauen und für die mehr als erforderliche Richtungsänderung unserer Politik im Blick auf die Islampolitik, den Erhalt eines den Namen verdienenden transatlantischen Verteidigungsbündnisses, vor allem aber auf die Juden und Israel, steht die zu erwartende politische Missgeburt aus Berlin, selbst und gerade bei dem zu erwartenden charakter- und prinzipienlosen Gelingen der sogenannten GroKo ohnehin nicht.
Erfreulicherweise unabhängig von den deutschen und europäischen Ränkespielen beginnt für die Juden in Israel und aller Welt in diesem Jahr am letzten Tag des Monats Februar das besonders von jüdischen Kindern mit Freude erwartete Purimfest:

By the waters of Babylon , we sat and wept...

Mit diesen Worten beginnt der Psalm 137, als Ausdruck für die Unterdrückung und die Not des aus Zion verschleppten jüdischen Volkes im babylonischen (persischen) Exil und die Zerstörung seiner heiligen Hauptstadt Jerusalem durch König Nebukadnezar II. im 6. Jahrhundert vor der christlichen Zeitrechnung.

Das heutige Purim-Fest, das der Freude über die Rettung der Juden vor ihrer physischen Vernichtung im persischen Exil zur Zeit von König Xerxes (Ahashveros) im ausklingenden 6. Jahrhundert v.d.Z. Ausdruck verleiht, ist eng mit dieser Leidenszeit des jüdischen Volkes verbunden:
Alle Feinde des jüdischen Volkes, die heute mit zunehmender Intensität und immer neuen abstrusen Geschichtsverdrehungen den zwischenzeitlich auch auf Europa und andere Teile der westlichen Welt und keinesfalls nur auf die Juden übergeschlagenen Eroberungskurs des seit seiner Entstehung vor ca. 1.400 Jahren gewalttätig expansiven Islam unterstützen, und den jüdischen Ursprung sowie die jüdische Identität der jüdischen Hauptstadt Jerusalem leugnen, strafen die Jerusalem-bezogenen Worte des Psalms 137 Lügen.

Das belegt in eindrucksvoller Weise das Entstehungsdatum der 150 Psalmen, die weitestgehend in nach-exilischer Zeit, jedenfalls nachweislich noch mehrere Jahrhunderte vor unserer Zeitrechnung entstanden sind, und dort wiederholt die jüdische Identität Jerusalems zum Ausdruck bringen.
Zwischenzeitlich – nach einem Aufstand gegen die römische Besatzung und nur 70 Jahre nach der neuen Zeitrechnung – sind die Juden wieder, diesmal durch die Römer und für die Dauer von nahezu zwei Jahrtausenden exiliert worden. Die Vertreibung sollte endgültig sein und die Erinnerung an das jüdische Königreich möglichst vollständig getilgt werden. Das Land der Juden bekam von den Römern die Bezeichnung „Palästina“, sogar der Name Jerusalems wurde getilgt und die heilige Stadt der Juden in „Aelia Capitolina“ umbenannt.

Trotzdem konnten die Juden mit der Gründung des Staates Israel im Jahre 1948 und trotz der erlittenen unbeschreiblichen Gräuel der Schoah mit der Rettung vor der vollständigen physischen Vernichtung ein weiteres Mal ein Wunder erleben, das den Ereignissen von Purim vor über 2.500 Jahren nicht nachsteht.

Ungeachtet des unendlichen Leids und der grausamen Schicksalsschläge, die das jüdische Volk nach der Vertreibung durch die Römer in den zwei Jahrtausenden der Diaspora, besonders in den schrecklichen 12 Jahren des deutschen Nazireichs im letzten Jahrhundert ertragen musste, konnten weder die jüdische Identität noch die Zugehörigkeit zu dem jüdischen Stammland Judäa, Samaria und Galiläa zerstört werden. Im Gegensatz zu der Bezeichnung „Aelia Capitolina“, die heute kaum noch jemand kennt oder mit der jüdischen Hauptstadt Jerusalem in Verbindung bringt, blieb der Name „Palästina“ trotz der diversesten Besatzungszeiten erhalten und galt noch bis zur islamischen Zweckentfremdung in den 80er Jahre des letzten Jahrhunderts als Synonym für das Land der Juden.

Es sind letztlich die im Geiste gleichen Antisemiten, die noch vor nicht allzu langer Zeit auch hierorts gefordert haben „Juden nach Palästina“, und dies jetzt als Anbiederung an islamische Geschichtsfälschung in die Forderung „Juden raus aus Palästina“ umfirmieren.

Dass es dem expansiven Islam und den Arabern mit einer historisch nicht zu begründenden territorialen Forderung auf angestammtes, nur zeitweilig und stets widerrechtlich erobertes jüdisches Gebiet und einer vollständig erfundenen „palästinensischen“ Identität teilweise gelungen ist, bei unserer suizidalen, die freiheitlichen Errungenschaften unserer Lebenswelt mit Füßen tretenden westlichen Islam-Appeasement Politik und den linksdurchseuchten Mainstream-Medien gegen besseres Wissen global Zustimmung zu einer Delegitimierung des Staates Israel zu finden, ist bei Betrachtung der geschichtlichen Bezüge rational nicht vermittelbar.

Jedenfalls sind der offenkundige, wenn auch stets durch Alibi-Gedenkveranstaltung für tote Juden negierte Antisemitismus und Israelhass unseres politischen Pseudo-Gutmensch-Establishments auf die Dauer kein Mittel zur Verteidigung unserer, vor allem auch dem jüdischen Erbe geschuldeten abendländischen Grundwerte vor dem immer mehr und immer selbstverständlicher geforderten Raumanspruch des Islam.

Präsident Trump hat mit seiner Jerusalem Entscheidung vom Dezember letzten Jahres nicht mehr als nur zutiefst historisch und im Sinne von Purim gehandelt.

In diesem Sinne wünsche ich ein Stück Purim-Wunder für uns alle – wir könnten es in nicht allzu ferner Zukunft mehr brauchen als es uns unsere Politik und ihre Gesinnungsmedien glauben machen wollen.

Dem jüdischen Volk in diesem Sinne einen wundervollen Chag Purim Sameach!

Dem Staate Israel, unseren Lesern, uns und allen Menschen wünschen wir Frieden, Prosperität und alles erdenklich Gute!


Am Israel Chai!

Ihr Dr. Rafael Korenzecher