Mai 5, 2017 – 9 Iyyar 5777
Kolumne des Herausgebers DR. R. KORENZECHER

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Liebe Leserinnen und liebe Leser,

in dem ausklingenden Monat April wurden weltweit zwei große globale Feste begangen, die beide in engem Zusammenhang mit der Geschichte des jüdischen Volkes verbunden sind.
Sowohl das jüdische Pessachfest als auch das christliche Osterfest belegen – so unterschiedlich sie auch in ihrem Sinngehalt sein mögen – in herausragender Weise die historische Legitimation des jüdischen Volkes auf seine ungeteilte jüdische Hauptstadt Jerusalem und den auf Jahrtausende altem jüdischen Boden wieder neu entstandenen Staat Israel.

Durch die am Ende des Pessach-Exodus vor über 3.000 Jahren mit dem jüdischen Königreich begründete Eigenstaatlichkeit der Juden stellt das im letzten Jahrhundert auf altem Staatsgebiet wiedergeborene Israel das historisch am längsten legitimierte existierende Staatswesen nicht nur in der Region dar. Das dem jüdischen Religionsstifter gewidmete christliche Osterfest beweist den legitimen Anspruch des jüdischen Volkes auch auf seine letztmalig im Jahre 1967 aus brutaler arabischer Okkupation befreiten Ostteile seiner uralten Hauptstadt Jerusalem sowie der historischen Gebiete Galiläas, Samarias und Judäas. Zahlreiche zeitgenössische Quellen benennen neben der Hauptstadt Jerusalem genau diese Gebiete mit ihrer jüdischen Ortschaften Betlehem, Nazareth, Hebron, Jericho und anderen mehr als heimatliche Wirkungsstätten des Juden Jesus. Auch die begriffliche Identität belegt die unauflösbare Verbindung des jüdischen Volkes zu seiner ihm durch arabische Eroberungen strittig gemachten Heimat. Judäa ist das Land der Juden und Juden sind die Bewohner Judäas. So war es, so ist es und so wird es bleiben.

Auf den soeben begangenen Jom Haschoah, der an die systematische bestialische Ermordung von 6 Millionen unschuldiger jüdischer Frauen, Kinder und Männer durch Deutsche in den Jahren des Nazi-Reichs erinnert, folgen mit dem Jom Ha‘Zikaron und dem Jom Ha’Atzmauth gleich zu Beginn des vor uns liegenden Monats Mai zwei für den Staat Israel und für die Juden in aller Welt überaus wichtige Gedenktage.

Auch diese Gedenktage stehen in engem Zusammenhang mit der nach Jahrausenden der Vertreibung und Verfolgung des jüdischen Volkes in der Diaspora auf dem durch vielfache fremde Gewalt eroberten historischen jüdischen Boden im Jahre 1948 wiedergeborenen Staat Israel. Der von den Juden auch weltweit gefeierte Nationalfeiertag und Gedenktag der neuen Staatsgründung Israels, Jom Ha’Atzmauth, ist nicht zu trennen von dem Jom Ha’Zikaron, der an die zahlreichen blutigen Opfer erinnert, die die Verteidigung des demokratischen Staates Israel gegen Kriege, Gewalt und Terrorismus seitens der gewalttätigen arabischen Eroberer und widerrechtlichen Besetzer jüdischen Bodens unter den Bürgern Israels und den Soldaten der israelischen Verteidigungskräfte verursacht hat.

Wie bedeutsam die Wieder-Gründung und die Existenz des demokratischen und prosperierenden Staates Israel als Heimat und Zuflucht der Juden nach der schrecklichen Katastrophe der Schoah am jüdischen Volk auch für ein „Never Again“ des damaligen grauenvollen Genozids an den europäischen Juden sind, belegen bereits wenig über 70 Jahre nach dem Zusammenbruch des Nazi-Terrors die wiederum in Europa sichtbaren gegenwärtigen negativen Entwicklungen der durch Islam-Import deutlich verstärkten tradierten Judenfeindschaft. Der in nie erwarteter Weise schuldhaft von unserer verantwortungslosen, linksromantisierenden, kurzsichtigen und suizidalen Strukturauflösungs-Politik verursachte bejammernswerte Zustand des nahezu täglich Islamterror-erschütterten Westeuropas und die sich stetig verschlechternde Situation und Gefährdungslage seiner hiesigen jüdischen Minderheit verstärken die Bedeutung Israels als Zufluchtsort für das jüdische Volk noch erheblich.

Selbst in den schlimmsten Albträumen war nicht anzudenken, dass nur 72 Jahre nach dem Zusammenbruch des Nazi-Horrors und nur 74 Jahre nach dem Fanal des Aufstandes im Warschauer Ghetto nunmehr eine linkslastige Islam-Appeasement-Politik im unheiligen Ringschluss mit tradiertem Antisemitismus faktisch ohne jede Sanktion islam-generierte „Juden-ins-Gas“-Rufe und No-Go-Areas für Juden auf den Straßen unserer Städte zulassen und mit dauernder Verteufelung Israels legitimieren würden.

Daran ändert die zum infamen Rechtfertigungs-Alibi unserer einseitig erblindeten Israel-Delegitimierungs-Politik gewordene, jede Sympathie mit den Millionen ermordeter jüdischer Opfer entbehrende, sinnentleerte und geheuchelte Gedenktagritualisierung für tote Juden nicht das geringste.

Ein überdeutliches Beispiel hierfür ist der Eklat, den der nicht einmal zum Ersatz-Außenminister für den aus Parteiproporz unverdientermaßen ins Bundespräsidialamt beförderten Bereiter der iranischen Atombombe F.W.Steinmeier geeignete S. Gabriel vorsätzlich verursacht hat.

Der einstudiert wiederholte Kondolenz-Besuch in der Gedenkstätte Yad Vashem in Jerusalem diente dem deutschen Außenminister und bekennenden Freund des Terror und Mord an Juden befürwortenden arabischen Amt-Usurpators Abbas ganz offensichtlich nur als Rückendeckung für seine Rendezvous-Politik mit dezidiert subversiven, aus dem westeuropäischen Ausland zur Destabilisierung der israelischen Verteidigung finanzierten und nachweislich Lügen verbreitenden regierungsfeindlichen Extrem-Organisationen.

Die Desavouierung und Verärgerung des israelischen Gastgebers, Ministerpräsident Netanjahu, wurde bewusst in Kauf genommen. Bezeichnend für das hiesige antiisraelische Klima ist die bis zur Kanzlerin reichende nahezu einhellige Heroisierung dieses diplomatischen Affronts, der von Gabriel in keinem der von ihm stets gern und fraternisierend besuchten islamischen Unrechtsregime, wie Iran, Türkei oder Saudi-Arabien je gewagt worden wäre, und der ihm hier auch nicht die Zustimmung des gesamten linkslastigen Politestablishments eingebracht hätte.

Die Hintergründe liegen auf der Hand. Europa und Deutschland werden zunehmend beherrscht durch ein rückgratloses politisches Appeasement unserer fahrlässig gewählten politischen Vertreter gegenüber der rassistischen, sich hinter dem Alibi eines schlechten Religionsplagiat tarnenden, gegen unsere westlichen Lebenswerte gerichteten, demokratie-feindlichen und vor allem massiv antisemitischen Weltbeherrschungsideologie des Islam.

Deshalb bleiben wohl auch körperliche muslimische Übergriffe auf und Beschimpfungen von Juden in deutschen und europäischen Städten nahezu ohne jede Ahndung durch unsere auf die gebotene Rechtsanwendung oder Strafverfolgung von hauptsächlich muslimischer Migrationskriminalität faktisch verzichtende Justiz und Politik. Lächerliche Minimal-Bestrafung von Gewalttaten, dümmliche ideologische Resozialisierungs-Romantik, Straferlasse und vielfacher Verzicht auf konsequente Abschiebung muslimischer Straftäter ergänzen das desaströse Bild.

Jüdische Abwanderung und „Entjudung“ ganzer, zunehmend vornehmlich islam-dominierter, nahezu rechtsfreier Bezirke in europäischen und deutschen Städten sind die Folge und längst wieder eine erschreckende Wirklichkeit, die keinesfalls zum Anstoß bei unserer linkslastigen Islameinlass-Politik und den nachgeschalteten Nachrichten-Filter-Medien führt, sondern wegen des erhofften Wahlpotentials nicht einmal ungern hingenommen wird.

Eine Bankrotterklärung unseres sich in rapider Auflösung befindlichen, freiheitlich-demokratischen Rechtsstaates ist es allemal. Dies ist um so bedrückender, weil es dieser Rechtsstaat war, der vor dem verheerenden Versagen unserer gegenwärtigen politischen Führung viele Nachkriegs-Jahrzehnte für Wohlergehen und Rechtsfrieden seiner Bürger gesorgt hat.
Eine mit fataler Konsequenz durch unsere Politik und Mainstreampresse geleugnete und bagatellisierte Islamisierung sowie ein gegen besseres Wissen sogar schöngeredeter islamischer Einwanderungstsunami von kaum auf ihre wirklichen Absichten und ihre demokratische und integrative Eignung geprüften Muslimen hat bereits zu weitgehend irreversiblen Schäden an unserer abendländischen Wertewelt geführt. Kaum zu übersehen ist auch die als Folge des Islamimports deutlich zunehmende Radikalisierung und Demokratieverachtung der hier bereits länger ansässigen Muslime, deren zweite und dritte Generation widersinnigerweise vielfach weniger integriert und integrationsbereit ist als die ursprüngliche Einwanderungspopulation ihrer Väter und Großväter.

Die Relativierung und Einzelfall-Kleinredung islamischer Gewalttaten auf unser Leben und unsere Rechtsordnung und die stereotype Wiederholung der grundfalschen Behauptung , der Islam gehöre zu Deutschland und Europa, schaffen da keine Abhilfe, sondern beschleunigen nur die Strukturauflösung unserer freiheitlich-westlichen Gemeinschaften.

Das zum Teil wie auch im Falle Gabriel hierzulande gern genutzte jüdische Weißwasch-Alibi durch professionell willfährige jüdische und ehemalige israelische Funktionsträger und das überaus diffamierende ständige Bashing besorgter politischer Gegner der Anbiederung an das allgegenwärtige Islam-Appeasement sowie die ausschließlich dem rechten Rand überlassene Verteidigung unserer Gesellschaft gegen deren Verachtung durch den Islam, sind nicht geeignet die immer deutlicher sichtbar werdenden Resultate der Fehlentwicklung unserer hiesigen Politik auf Dauer zu verbergen.

In diesem Zusammenhang und angesichts des hierzulande vor allem gegenüber dem jüdischen Populationsanteil angerichteten beispiellosen gesellschaftlichen Desasters sind es die einsichtslose Selbstgerechtigkeit und die hysterisch-trotzige Weinerlichkeit der für das system-verändernde politische Versagen uneingeschränkt verantwortlich zu machenden Exponenten und Funktionsträger unserer hiesigen, an rechtsstaatlichen Erfordernissen, am Wohl der Wähler und am gesunden Menschenverstand vorbeiregierenden sogenannten etablierten Parteien, die fassungslos machen.

Ein weiteres Beispiel für unsere hiesige suizidale Strukturauflösungspolitik liefert die nunmehr nicht mehr zurückzuhaltende, dem Wähler offensichtlich stets positiver suggerierte, vernichtende Statistik über die massiv angewachsene Zahl der von unserer Politik im Vergleich mit der Ahndung von Umwelt- oder Wirtschaftsvergehen stets bagatellisierten und mit unbotmäßiger Milde geahndeten Schwerstkriminalität, wie Mord, Gewalt- und Sexualstraftaten sowie der hohe diesbezügliche Anteil der fahrlässig und unkontrolliert eingelassenen vorwiegend muslimischen Migranten.

Dies führt nicht zuletzt bei dem jüdischen Bevölkerungsanteil, dessen Nachkriegspräsenz in dieser Republik ein Gradmesser für die gelungene Revitalisierung des freiheitlich demokratischen Rechtsstaates war und ist, zu großer Verunsicherung.

Besonders dramatisch ist der Umstand, dass zwischenzeitlich auch die freie Schulwahl und die Ausbildung jüdische Kinder und Jugendlicher massiv beeinträchtigt sind.

Unhaltbares, von der Schulleitung, den Lehrern und den nicht-muslimischen Mitschüler-Eltern kleinredend hingenommenes Mobbing, Misshandlung und sogar Vertreibung jüdischer Schüler von islam-dominierten deutschen Schulen führt heute kaum noch zu rechtlichen Konsequenzen für die muslimischen Täter.

So duldete trotz Kenntnis der widerwärtigen Vorfälle die Schulleitung der „Friedenauer Gemeinschaftsschule“ in Berlin monatelang ohne jede Abhilfe ein von islamischen Schülern verübtes antisemitisches Dauermobbing und massive physische Gewalt gegen einen jüdischen Mitschüler und Enkel von Holocaust-Überlebenden.
Schließlich mussten die Eltern das Martyrium des Jungen dadurch beenden, dass sie ihn ihn in einem Akt resignativer Notwehr von der Schule genommen.

Festzuhalten ist, dass weder der Schulleiter der zu 75 % türkisch-arabisch besuchten Schule, noch sonst jemand aus dem Kollegium oder Schulamt eine Veranlassung sah, besondere Umstände auf sich zu nehmen, um etwa den Ehrgeiz zu entwickeln, dem jüdischen Schüler doch noch einen Verbleib auf der Schule zu ermöglichen. – Das jüdische Opfer musste weichen , damit die islamischen Gewalttäter an der Schule bleiben können.

Es scheint – nur etwas über 70 Jahre nach dem Ende Nazi-Deutschlands – als würden nach Ansicht von Schulleitern, Lehrkörper, Eltern nichtjüdischer Schüler und Behörden, Juden in dem gegenwärtigen islam-affinen politischen Klima der nicht mehr für alle freiheitlichen Bundesrepublik Deutschland, einfach schon wieder nicht erwünscht sein auf deutschen Schulen.
Der Skandal wurde verschwiegen, wäre da nicht eine ausländische Zeitung, die sich wohl an die Omerta-Regeln der hiesigen, regelmäßig die Identität muslimischer Straftäter verschweigenden Leitmedien nicht gebunden sah.

In dieses Klima passt auch das duckmäuserische Verhalten vor allem der deutschen Politik gegenüber dem panislamistischen Kurden-Bombardierer, IS-Unterstützer, Antisemiten, faschistoiden Ermächtigungsgesetz-Durchmarschierer, Wahlfälscher und von Großmannssucht befallenen Unterdrücker des eigenen Volkes, Zerstörer des letzten Hoffnungsfunkens auf eine säkulare, demokratische Türkei.

Dazu gehört das unverständliche Einrichten von türkischen Wahllokalen auf deutschem Boden ebenso wie das sanktionslose Dulden des demokratie-verächtlichen Abstimmungsverhaltens der hier ansässigen türkischen und Doppel-Passhalter und das instinktlose Gefasel des Israel-Bashers und Außenministers Gabriel über den Verzicht auf Aussetzung der EU-Beitrittsverhandlungen für die zur Diktatur umgebaute Türkei.

Dabei ist im Hinblick auf die ständige Islam-Integrationslüge unserer bunten Bessermenschen festzuhalten, dass die hiesigen türkisch-stämmigen Islamo-Faschismus-Fans mit türkischer oder doppelter Staatsbürgerschaft – wie die Wahlstimmen-Auswertungen belegen – mit überwältigender Mehrheit in der Türkei demokratie-feindlich und rechts abstimmen , sogar noch deutlich rechts-islamo-faschistischer und demokratie-verächtlicher als die türkische Stammland-Bevölkerung.

Gleichzeitig garantieren sie mit ihrem hiesigen links-affinen Wahlverhalten und ihren Stimmen hauptsächlich für die SPD den Fortbestand der sich gegenseitig links überholenden ehemaligen Volksparteien unserer großen Islam-Einlass-Koalition der Merkels, Schulzes und Gabriels und des gleichgesinnt-austauschbaren grünen und noch röteren Parteiengestrüpps aus den unsere demokratischen Werte für islamische Wählerstimmen feilbietenden Islam-Appeasern und Ausverkäufern unserer freiheitlich-toleranten, jüdisch-christlichen abendländischen Werte.

Die bereits greifbare Zukunfts-Vision ist schrecklich: Lange werden sich unsere Groko-Parteien und ihre Pseudo-Bessermensch-Epigonen an dem Appeasement-erkauften islamischen Stimmenzuwachs nicht erfreuen dürfen.

Mit der weiteren, von der strategisch und opportunistisch geförderten Zunahme des islamischen Populationsanteils und dem Fortschreiten des durch den nicht-islamischen Bevölkerungsteil hierzulande und westeuropa-weit nicht mehr zu gewinnenden demoskopischen Wettlaufs, wird das mit Wahlrecht versehene muslimische Wählerpotential in nicht allzu ferner Zukunft wiederholt wechselwählen und seine Stimmen dieses Mal nach bewährtem türkischen Muster einer hier in absehbarer Zukunft hierzulande gegründeten rechts-faschistoiden, rassistischen Islampartei zukommen lassen.

Leider wird dies nicht nur das Ende des kuscheligen heutigen Links-am-Wähler-vorbei-Regierens bedeuten – es könnte auch das Ende unseres freiheitlich-demokratischen Wertesystems einleiten.
Eine nicht zur Gegenwehr bereite, opportunistisch entfesselte, gegenüber der sichtbaren Intoleranz dümmlich und suizidal tolerante Demokratie lässt – wie bereits anderenorts und auch hierorts in der Geschichte geschehen – ihre eigene demokratische Abwahl und die Wahl einer Diktatur zu. Für den umgekehrten Weg zurück sieht das schon anders und fast immer opferreich und blutig aus.

Auch und obwohl die Islam-Anbiederungs-Politik der Bundesrepublik, West-Europas und der UNO sich ganz im Sinne der gern hofierten islamischen Unrechts-Regime und Blut-Diktatoren der näheren und ferneren Region des Mittleren Ostens, Asiens und Afrikas hauptsächlich und wie eben durch Sigmar Gabriel und seine allparteilichen Unterstützer ohne jede Rücksicht auf den kleinen Staat der Juden mehr oder minder offen der finanziellen Unterstützung israel-feindlicher Aktivitäten und der Delegitimierung und Diffamierung Israels verschrieben hat.

Und auch obwohl der neue amerikanische Präsident Trump hinter seinen Zusagen gegenüber dem Staat Israel bisher deutlich zurückgeblieben ist.

Israel wird trotz aller hiesigen Dämonisierung im Interesse aller seiner Bürger seine menschen- und lebensfreundlichen Demokratie zu verteidigen wissen.

Mag auch das Oberhaupt der katholischen Kirche, der seine Position als Stellvertreter des jüdischen G’ttessohns auf dieser Welt dem jüdischen Volk und dessen Religion verdankende größte Brückenbauer sich im Ton vergreifen und die organisierten Ermordungen, die Erschießungen, die Folterungen, die Versklavungen und die endlosen Leiden der Juden in den Nazilagern bagatellisieren, indem er die islam-verschuldeten Flüchtlingslager mit den Konzentrationslagern der Nazis vergleicht. Mag er auch, statt die von ihm kaum erwähnten alljährlichen islamischen Morde und Vertreibungen an seinen christlichen Glaubensbrüdern und Schutzbefohlenen zu thematisieren, das Siedeln der Israelis in ihrem eigenen Land delegitimieren.

Israel and his people will survive.

In diesem Sinne wünsche ich dem Staat Israel und uns allen alles erdenklich Beste für den Monat Mai und die beiden bevorstehenden großen nationalen Feiertage Israels.

Am Israel Chai!

Dr. Rafael Korenzecher