Januar 6, 2017 – 8 Tevet 5777
Kolumne des Herausgebers DR. R. KORENZECHER

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Liebe Leserinnen und liebe Leser,

eigentlich sollte es eine ganz normale Kolumne werden zum Jahresausklang des weltlichen Jahres 2016 und zum Beginn des neuen Jahres 2017, das hoffentlich für Sie und für uns alle, für den Staat Israel und für die Welt ein friedvolles, ein gutes Jahr werden möge. Ich wollte Ihnen, unseren Lesern, an dieser Stelle noch einmal meinen großen Dank aussprechen für Ihre unverbrüchliche Treue und Ihr wachsendes Interesse an unserer JÜDISCHEN RUNDSCHAU. Dies ist durchaus nicht selbstverständlich in dieser publikations- und informationsüberfluteten Zeit. Das ist ein großes Lob für unsere Redakteure, unsere Autoren und für mich. Wir sind uns der Verantwortung, die dieses besondere Lob in sich trägt, durchaus bewusst. Es ist für uns Freude, Verpflichtung und Motivation gleichermaßen, auch im Jahre 2017 für Sie da zu sein und Ihrer Erwartung an uns zu entsprechen. Auf dieses Dankeschön und dieses Versprechen an Sie alle werden wir selbstverständlich nicht verzichten. Es ist uns wichtig und gilt ohne jede Einschränkung.

Ansonsten aber fällt es zunehmend schwerer von Normalität zu sprechen oder sich an diese neue uns und unserem Leben aufgezwungene Normalität der nahezu täglichen islamischen Gewalt zu gewöhnen. Der sinnlose, alle Menschen und alle zivilisatorischen Werte verachtende, islamische Terror ist nun auch massiv und in schrecklicher Weise in Deutschland, in seiner Hauptstadt Berlin, die auch der Ursprungs- und Ausgabeort unserer JÜDISCHEN RUNDSCHAU ist, angekommen. Im Stil des furchtbaren islamischen Blutbades dieses Jahres im südfranzösischen Nizza wurde nun auch in Berlin wiederum ein islam-generiertes Massaker an unschuldigen Menschen auf einem Weihnachtsmarkt am Berliner Breitscheidplatz, dem Standort der symbolträchtigen, zum Frieden mahnenden Weltkriegs-II-Teilruine der Berliner Gedächtniskirche, verübt.

Die Nachricht über diesen feigen Mord-Anschlag auf Unschuldige und alle von uns gelebten zivilisatorischen Werte des jüdisch-christlichen Abendlandes hat für uns schlagartig die friedliche vorfestliche Stimmung der bevorstehenden Weihnachts- und Chanukkah-Festtage zerstört. Am Vorabend der Friedensfeste unserer westlichen Welt ist uns ein weiteres Mal die grenzenlose, mörderische Verachtung der durch unsere Kanzlerin und ihr politisches Gefolge bereitwillig, unkontrolliert und mit einer lauthals propagierten Willkommenskultur eingelassenen islamischen Mörder in drastischer Form vor Augen geführt worden. Die jäh und grausam zerstörten Leben und Hoffnungen der unschuldigen Opfer und ihrer Familien lassen die uns noch in den Ohren klingende, unter dem Applaus unserer öffentlich-rechtlichen Pseudo-Gutmensch- und Nachrichten-Filter-Medien verteilte Schelte der Kanzlerin gegen die Kritiker ihrer unsäglichen Politik als bitteren Hohn erscheinen und ihre seinerzeit geäußerte Drohung, wonach dieses Land nicht ihr Land sei, wenn es sich ihrer verantwortungslosen Grenzöffnungspolitik widersetze, zu einem bösen immer deutlicher Wirklichkeit werdenden Menetekel für uns alle, wenn auch unter umgekehrten Vorzeichen, werden.

Dabei ist der symbolträchtige Anschlag ausgerechnet auf die friedvollen Besucher eines Weihnachtsmarktes nur der mörderische Auswuchs, sozusagen die Spitze des Eisbergs der allgegenwärtigen, durch keinerlei Leistungssubstanz getragenen, von unserer hiesigen Politik und auch den beidkonfessionellen Kirchenführungen kaum kommentierten und schon gar nicht kritisierten islamischen Selbstüberhöhung gegenüber allen sogenannten Ungläubigen. Er ist der mörderische Auswuchs des Hegemonialanspruchs einer expansiven, mittelalterlichen, sich hinter dem Alibi eines schlechten, inhaltsverdrehenden Religionsplagiats tarnenden Weltbeherrschungsideologie gegenüber der übrigen nichtmuslimischen Welt, allem voran den Juden und den Christen. Er ist zugleich der mörderische Auswuchs eines bereits weit fortgeschrittenen islamischen Angriffs gegen unsere Leben und unsere Lebensart, dem das feige und törichte Islam-Appeasement unserer gegenwärtigen suizidalen westlichen Politik außer einer in die falsche Richtung zielenden, immer mehr die Rechte der freien Meinungsäußerung eingrenzenden, aggressiven Bevormundungspolemik gegen die Kritiker dieser desaströsen Politik nichts entgegensetzt und wohl auch in der jetzigen personellen Zusammensetzung in Europa nichts entgegenzusetzen hat. Jedenfalls ist der jetzige furchtbare Mord-Anschlag gegen das Leben Unschuldiger auf dem Weihnachtsmarkt in Berlin nur ein weiteres, nach dem neuen Terrorgeschehen der Silvester-Nacht gegen wohl mit Vorsatz durch die weitgehend islamisierte Erdogan-Türkei kaum geschützte westlich orientierte Clubbesucher, nicht einmal mehr letztes Glied in der schier endlosen Kette islamischer Angriffe auf unsere Zivilisation und die sogenannten Ungläubigen. Die weitgehende Vernichtung des vorislamischen Weltkulturerbes von Palmyra gehört ebenso dazu wie die zahlreichen islambezogenen Morde und Mordangriffe auf Juden, die Entrechtungen, Vertreibungen und nahezu alljährlichen Ermordungen von Christen in islamischen Hoheitsgebieten so wie die Behinderungen und Verbote christlicher Religionsausübung. Dazu gehört unzweifelhaft auch das nur halbherzig dementierte und mit aufwendigen Interpretationsspiralen unserer Politiker kleingeredete Verbot christlichen Liedguts in einer deutschen Schule in der Türkei durch die islamischen Türkei-Entsäkularisierungs-Büttel aus den Regierungsreihen des Panislamisten und islamischen Diktators Erdogan.

Dem allen hätte unsere politische Führung schon lange, sehr lange zuvor – statt mit lauwarmen Islam-Appeasement, der Einlassung islamischer Mörder und dem durch die Politik gebilligten, wenn nicht gar induzierten vorsätzlichen Verzicht auf konsequente Rechtsanwendung – auch des Rechtes auf Abschiebung – von islamischen Straftätern – entschieden und mit kompromissloser Entschlossenheit zu harten Konsequenzen auf allen Ebenen entgegentreten müssen. Das – man kann sagen – nahezu vollständige Versagen unserer deutschen und europäischen Politiker und die allem gesunden Menschenverstand Hohn sprechende Grenzöffnungspolitik für islamische Migranten ist trotz des jetzigen kaum zu ertragenden Aufschreis unserer Gutmensch-Politik und -Medien gegen diese simple Wahrheit eine wesentliche Wegbereitung für die Islam-Morde von Berlin. Es ist genau diese Politik unserer unbelehrbaren, viel zu lange in ihrem Amt belassenen, sessel-klebenden Politführung, sowie der klimahysterischen grünen und linksromantisierenden Islam-Appeaser, die beim letzten Jahreswechsel die allzu lange von unseren Leitmedien verschwiegenen Vergewaltigungen in Köln und an anderen Orten unseres Landes zu verantworten hat.

Zwischenzeitlich hat uns eben diese Politik unserer Politverantwortlichen und die von ihr unter weitgehendem Verzicht auf konsequente Rechtsanwendung gegenüber islamischen Gesetzesbrechern verursachte Erosion unseres freiheitlich-demokratischen Rechtsstaates derart resignativ und selbstgenügsam werden lassen, dass bereits eine Selbstverständlichkeit in einem schutz-bewehrten Rechtsstaat und eine Nicht-Nachricht über das diesmalige, wenn auch nur mit äußerster Kraftanstrengung unserer dafür auch noch gescholtenen Polizei, geglückte Vorbeischlittern an neuen Massen-Vergewaltigungen durch muslimische Migranten zu gegenseitigem Schulterklopfen unserer Politiker und zu einer Haupt-Nachricht in unseren Medien führen darf. Wer sich noch an die unbeschwerten und fröhlichen Jahreswechsel der Vor-Merkel-Jahre und Jahrzehnte unserer wunderbaren freiheitlich-demokratischen, säkularen und religionstoleranten Bundesrepublik Deutschland erinnern kann, für den wird es nicht leicht die islam-generierte Strukturauflösung dieses Landes und das Desaster, das die hiesige duckmäuserische Islam-Appeasement-Politik diesem Land und Europa angetan hat, als heutige und künftige Normalität anzuerkennen – weder für sich noch für die künftigen Generationen, die die Nachkriegs-Blütezeit unserer freiheitlich-demokratischen westlichen Gesellschaft nicht mehr erfahren durften und dank des Versagens unserer Politik wohl auch nicht mehr erfahren werden. Die westlichen Gesellschaften müssen umdenken! – betont berechtigterweise der von unserer Politik und Mainstream-Medien unentwegt dämonisierte neu-gewählte Bald-Präsident der USA Donald J. Trump und nennt die Urheberschaft des Islams für die Morde von Berlin beim Namen.

Statt die Chance der überfälligen grundlegenden Richtungsänderung in den USA mit Dank und Erleichterung zu erkennen, erfolgt unbelehrbarerweise auch vor dem Hintergrund der neuen islamischen Bluttaten Widerstand gegen den neuen amerikanischen Bald-Präsidenten von eben denselben hiesigen Realitätsverweigerungs-Politikern, die vor dem Ermächtigungsgesetz-Kalifen Erdogan bis zur Übelkeit zu Kreuze kriechen und bei Staatsbesuchen und Konferenzen mit Hingabe nahezu jede blut-verschmierte Hand eines islamischen Diktators drücken . Umdenken, ja – das müssen wir wirklich und anfangen müssen wir bei unseren ebenso unfähigen wie zynischen Politikern – den Merkels, Stegners, Maassen, Steinmeiers und all den anderen mehr, die in der Sicherheit ihrer chauffierten Limousinen und bodyguard-geschützt, plakativ und publikumswirksam vor den Kameras ihrer öffentlich-rechtlichen Zwangsgebühren-Medien Krokodilstränen über die Opfer islamischen Terrors vergießen, aber doch nur ihre Wiederwahl im Blick haben und die in Wahrheit mit ihrem politischen Versagen die wirklich Verantwortlichen auch für das neuerliche islam-generierte Massaker an unschuldigen Weihnachtsmarkt-Besuchern sind. Wie anders als zynisch und opfer-verhöhnend soll man eine Politik nennen, deren pathologisches Merkmal es geworden ist, dass noch vor der Trauer, der Wut und vor allem vor der Benennung der wirklichen Ursachen, die Relativierung kommt. Dass noch bevor der islamische Ursprung des Täters offengelegt wird, schon jene kritisiert werden, die diese schreckliche Tat vermeintlich „instrumentalisieren“ könnten, indem sie auf die wirklich Verantwortlichen hierzulande hinweisen. Wie wenig Empathie mit den unschuldigen Opfern und auch mit dem in keiner Silbe erwähnten polnischen Opfer im geraubten Lastwagen in den leeren Worthülsen unserer Pseudo-Gutmensch-Politiker und Islam-Appeaser zu finden ist, bewies sogleich unsere Kanzlerin Merkel in ihrer Ansprache zu der schrecklichen Katastrophe von Berlin, aber auch in ihrer keinerlei Hinweis auf Selbsteinsicht enthaltenden sogenannten Neujahrs-Botschaft, die dem terror-verängstigten Bürger keinerlei Besserungs-Perspektive liefert. Sollte sich bestätigen, dass es sich bei dem Täter um einen Flüchtling gehandelt habe, so die Sorge unserer Kanzlerin „wäre dies für uns alle besonders schwer zu ertragen“. Dies ist ebenso enttarnend wie falsch: Für die unschuldig Ermordeten und ihre Familien ist die Grenze des menschlich Erträglichen mit dem unwiederbringlichen Verlust ihrer Lieben längst überschritten, ganz gleich wer die Morde verübt hat. Nicht so für unsere Kanzlerin und ihre sessel-klebende politische Entourage, die mit dem Islam-Massaker ohnehin ein weiteres Mal vor dem Scherbenhaufen ihrer verfehlten Politik steht und mit einem weiteren der von ihr unkontrolliert eingelassenen, Gewalt gegen unsere Zivilisation und massiven Antisemitismus verbreitenden „Flüchtling“ als Täter noch einmal den suizidalen Irrsinn des von ihr und den Ihren verursachten politischen Totalschadens für alle erkennbar vorgeführt bekäme.

Der durch Donald Trump gegenüber seiner glücklicherweise am amerikanischen Volk gescheiterten Mitbewerberin und Obama-Epigonin Clinton attestierte Mangel an gesundem Urteilsvermögen gilt vor allem in nicht minder großem Ausmaß ganz sich auch den hier verantwortlichen Politikern und Teilen der westeuropäischen Politführungen. Kaum anders zu bewerten ist das trotz aller schrecklichen Evidenz persistierende Beharren unserer Politiker auf einer Fortsetzung der Scheuklappenpolitik gegenüber dem Islam und seinen autokratischen Despoten. Keinesfalls ein Beleg für politische Weitsicht unserer Kanzlerin, der Schulzes, der Maasse, der Junckers und vor allem unseres Außenministers Steinmeier, der sein politisches Versagen auch noch mit dem lukrativen Posten eines deutschen Bundespräsidenten belohnt bekommt, ist die als erstes für Israel und uns alle bedrohliche Unterstützung des nicht einmal mehr verhohlenen iranischen Atomwaffenzugangs. Als Zeichen für charakterliche Deformation muss wohl auch von der deutschen Politik mehr oder minder offen gestützte Dauerverurteilung des einzigen westlichen und demokratischen Staates im gesamten Mittleren Osten, Israel. Unerträglich und angesichts des unerträglichen Appeasements gegenüber allerlei blutrünstigen islamischen Unrechtsregimen nicht hinnehmbar ist die europäische und deutsche Unterstützung der von den Grünen und Linken initiierten Kauft-nicht-bei-Juden-Bewegung BDS und die gegen jede historische Wahrheit versuchte Leugnung des ausschließlichen jüdischen Anspruchs auf das ganze ungeteilte Jerusalem als historische Hauptstadt des jüdischen Volkes, von dem von einer widerrechtlich erbauten Eroberungsmoschee dominierten jüdischen Tempelberg des alten jüdischen Tempels ganz zu schweigen.

Dennoch und trotz der gegenwärtigen verfehlten deutschen und europäischen Selbstaufgabe-Politik und trotz des noch in der Endphase der viel zu langen Amtszeit als US-Präsident sein wahres islamaffines und israel-feindliches Gesicht zeigenden politischen Ausfalls Barack Obama: Wir werden auch dieses Mal unsere Kolumne nicht mit den düsteren Gedanken beschließen müssen, die uns der sich zusehends brutalisierende großflächige islamische Terror und die manifest hilflosen Fehlbesetzungen unserer politischen Ämter in den letzten Jahren aufgezwungen haben. Israel, der legitime Staat des jüdischen Volkes, prosperiert allen seinen Feinden zum Trotz auf vielen Bereichen und ist aus verantwortlicher Stelle für nahezu alle Errungenschaften unseres neuen technologischen Zeitalters nicht wegzudenken.

Die unmittelbar bevorstehende präsidiale Amtszeit des amerikanischen Gespanns Trump und Pence ist das keine Sekunde zu früh gekommene überaus erforderliche Korrektiv für die verfehlte, von mangelndem politischen Gespür geprägte Verschärfung des weitgehend vermeidbaren Osteuropa-Konflikts, für die bei B. Obama persönlich geprägte gefährliche Begünstigung islamischer Unrechtsregime und für das massive anti-israelischem Sentiment der unsäglichen Politik B. Obamas und seines Erfüllungsgehilfen J. Kerry. Das allen Verunglimpfungen durch die weltweite, linksromantisierende Pseudo-Bessermensch-Politik und die ihr vergesellschaftete Trump-Dämonisierungs-Journaille erfolgte Wahlbeben in den USA und der damit einhergehende heilsame Schock für unsere hiesige, den Wählerwillen kaum noch ernstnehmende Politik, lässt uns schon im Jahr 2017 nicht nur eine realistischere Haltung zu der islamischen Expansion in Europa, sondern die längst überfällige positive Veränderung des Proporzes in der zum gewissen- und seelenlosen Judenhasser-Club degenerierten UN(nütz)-Organisation und ihrer Islam-gegen-Israel-Terror-Begünstigungs-Unterorganisationen erhoffen. Auch die von der neuen Trump-Administration vorgesehene wichtige Beendigung der Atombewaffnung des islamischen Holocaustleugner- und Holocaustbereiter-Regimes durch die Sistierung des leichtfertigen, von B. Obama und besonders auch von F. Steinmeier favorisierten Schand-Deals mit den verbrecherischen und demokratie-feindlichen Mullahs aus Teheran lässt Hoffnung für die Sicherung des Weltfriedens und besonders auch für die Sicherheit Israels aufkommen.

Die dem Duo Trump und Pence am Herzen liegende Umkehrung der unter Barack Obama aktiv betriebenen Entfremdung zwischen den USA und Israel ist geeignet, die gewachsenen guten Beziehungen der USA zu seinem natürlichen und verlässlichen Verbündeten Israel, der einzigen Demokratie im Mittleren Osten, wieder vollständig herzustellen. Mit der von D. Trump angekündigten Verlegung der amerikanischen Botschaft nach Jerusalem werden gegen alle Beschlüsse der Israel-Feinde aus der UN die wirklichen historischen Zusammenhänge richtiggestellt und dem ungeteilten Jerusalem endgültig die berechtigte Anerkennung als ewige Hauptstadt des jüdischen Staates Israel zuteil. In diesem Sinne wünschen die Redaktion und ich dem Staate Israel, unseren Lesern und allen friedliebenden Menschen Glück, Wohlergehen und ein gesundes Neues Jahr 2017 in Gesundheit, Frieden, persönlicher Unversehrtheit und Würde.

Am Israel Chai!

Ihr Dr. Rafael Korenzecher