Oktober 8, 2014 – 14 Tishri 5775
Jüdischer Frauenverein in Dresden

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Ein Beispiel für die russisch-jüdische Einwanderung in die Bundesrepublik 

(Auszug aus dem Text:)

Von Claudia Trache

Mit Tee und Gebäck erwartet der Vorstand des Jüdischen Frauenvereins Dresden die Besucherin in seinem Büro in der Dresdner Innenstadt. Wie der Name schon sagt, können nur Frauen potentielle Vereinsmitglieder sein. »Willkommen sind Dresdnerinnen mit jüdischen Wurzeln, aber auch Ehefrauen von jüdischen Männern«, erläutert Vereinsvorsitzende Dr. Elke Preusser-Franke, selbst jüdischer Herkunft. »In Russland und in der Ukraine wurden Ehefrauen jüdischer Männer mehr diskriminiert als gebürtige Jüdinnen.

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