März 5, 2015 – 14 Adar 5775
Eine preußisch-jüdische Erfolgsgeschichte

image

Posener Arztsohn Rudolf Mosse eroberte das Verlags- und Annoncenwesen in Deutschland 

von Claudia Trache

Gründer und Herausgeber des Berliner Tageblatts 1872, Begründer einer modernen Werbepsychologie, Pionier der Normungsbewegung, Entwickler eines Codes zur standardisierten Nachrichtenübertagung im internationalen Telegrafenverkehr – das alles war Rudolf Mosse.

Nachdem er in jungen Jahren sein berufliches Betätigungsfeld gefunden hatte, entwickelte er mit Ideenreichtum, Mut zum Risiko und Fleiß sein Unternehmen zu einem der erfolgreichsten seiner Zeit.

Als sechstes von vierzehn Kindern am 9. Mai 1843 im Hause des Arztes Markus Mosse geboren, genoss Rudolf Mosse in Graetz bei Posen eine jüdisch-liberale Erziehung. Der Vater gab seinen Kindern einen Rahmen an allgemeinen Lebensregeln vor, ließ ihnen aber große Freiheiten sich selbst zu finden und auszuprobieren. Für ihn war es wichtig, dass seine Kinder mit ihrer Berufswahl und Berufsausübung in erster Linie selbst zufrieden waren.

Komplett zu lesen in der Druck- oder Onlineausgabe der Zeitung. Sie können die Zeitung „Jüdische Rundschau“ hier für 39 Euro im Papierform abonnieren oder hier ein Onlinezugang zu den 12 Ausgaben für 33 Euro kaufen.


Sie können auch diesen Artikel komplett lesen, wenn Sie die aktuelle Ausgabe der "Jüdischen Rundschau" jetzt online für 3 Euro statt 3,70 Euro am Kiosk kaufen.

Brief an die Redaktion schreiben

Email This Page