Das markanteste Merkmal der Jüdischen Gemeinde Göttingen ist wohl die Unterschiedlichkeit ihrer Mitglieder. Von den jungen Studierenden aus aller Welt, die zeitweise in der altehrwürdigen Universitätsstadt wohnen, bis hin zu älteren Göttingern, die hier ihr Zuhause gefunden haben. 

(Auszug aus dem Text:)

Von Monty Maximilian A. OTT

Die vergleichsweise kurzen Wurzeln der heutigen Jüdischen Gemeinde Göttingen reichen bis in das Jahr 1994 zurück. Damals wollte Eva Tichauer Moritz nur eines: «jüdisch leben». Tichauer Moritz kam im Jahr 1975 mit ihrer Familie ins Exil nach Deutschland nachdem ihre Eltern vor den Nationalsozialisten nach Chile geflüchtet waren, wo sie geboren ist.
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