November 4, 2014 – 11 Heshvan 5775
Diplomatie der Wissenschaft

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(Auszug aus dem Text:)

Von Martina Farmbauer

Der ehemalige brasilianische Außenminister Celso Lafer spricht über die Beziehungen zwischen Deutschland und Brasilien, jüdische Themen in seinem wissenschaftlichen Werk und die Unterstützung für den sozialdemokratischen Präsidentschaftskandidaten Aécio Neves. Für die JR interviewte Martina Farmbauer ihn in München.

JR: Herr Lafer, Sie waren vor 25 Jahren in München, um eine Konferenz zu leiten, die wiederum der Vorbereitung einer Konferenz der Vereinten Nationen über Wissenschaft und Technik in New York0 diente. Das war Ihre erste diplomatische Erfahrung. Nun sind Sie als Präsident der FAPESP (entspricht der Deutschen Forschungsgemeinschaft, DFG) wieder hier. Und es war Ihre Idee, die FAPESP 2007 zu internationalisieren. Was hat Sie darauf gebracht?

CL:Die Postgraduation in Brasilien konsolidierte sich ab den 1970er Jahren. Dadurch kam es seltener vor, dass die Forscher ihre Doktorarbeit im Ausland machten und als Post-Docs im Ausland arbeiteten.

(...)

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