Ein Interview mit den Organisatoren der Europäischen Makkabiade Berlin 2015 

In einem Büro am Berliner Gleisdreieck herrscht Startup-Atmosphäre. Hier sitzen zwischen jungen Frauen mit Modelqualitäten auch einige wenige Männer vom Orga-Team der diesjährigen „European
Maccabi Games“. Alle schauen geschäftig auf ihre Rechner, schreiben Emails, kümmern sich um Buchhaltung und Pressearbeit.

Pressesprecherin Lena van Hooven, Geschäftsführer Oren Osterer und Sportlerin Mona Meron luden die „Jüdische Rundschau“ zum Gespräch.

Wie fühlt sich das an, die European Maccabi Games ausgerechnet im Olympiapark auszurichten, wo 1936 Hitler seine Wettkämpfe ausrichten ließ?

Lena: Wir sind uns natürlich alle sehr bewusst wie symbolträchtig dieser Ort ist. Nach den Plänen derjenigen, die hier zuletzt Spiele ausgerichtet haben, sollten nie wieder jüdische Veranstaltungen
stattfinden. Nicht hier oder sonstwo auf der Welt.

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