Welt

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Dezember 13, 2016 – 13 Kislev 5777

Nachrichten aus einem verunsicherten Land

Tuvia Tenenbom ist „Allein unter Amerikanern“  

Von Valerie Herberg Mit der Wahl Donald Trumps zum US-Präsidenten rückten die Amerikaner weltweit in den Mittelpunkt von Diskussionen und Debatten. Viele rätseln über ein Land, von dem sie dachten, sie würden es kennen. Der jüdische Journalist Tuvia Tenenbom ist im vergangenen Jahr durch die USA gereist. Er hat mit den Menschen dort über Politik,

Dezember 13, 2016 – 13 Kislev 5777

Israel in der Trump-Ära

Von Caroline Glick Was können wir von der Regierung des gewählten Präsidenten Donald Trump erwarten? Die Positionen, die Trump während des Wahlkampfes vertrat, waren manchmal inkonsistent oder gar widersprüchlich. Es ist darum unmöglich, genau vorherzusagen, was er...

November 3, 2016 – 2 Heshvan 5777

Das mutierende Virus: Antisemitismus verstehen

Die beeindruckende Rede von Rabbi Lord Jonathan Sacks  

Von Redaktion Audiatur (Zürich) Der folgende Text ist eine Mitschrift der Rede von Rabbi Lord Jonathan Sacks bei der Konferenz „The Future of the Jewish Communities in Europe“ (Konferenz zur Zukunft der jüdischen Gemeinden in Europa), die...

November 3, 2016 – 2 Heshvan 5777

Dauerbedrohung gegen Chinesen in Pariser Brennpunktvierteln

Ein aktueller Bericht aus der französischen Hauptstadt  

Von Danny Leder (zuerst erschienen bei „HaGalil“) Einwanderer aus Südostasien werden laufend von kriminellen Jugendlichen in Migrantenvierteln überfallen. Nach dem Tod eines chinesischen Schneiders in einem Vorort demonstrierten zehntausende Franko-Chinesen. Junge asiatisch-stämmige Politiker sehen dieselben Vorurteile wie...

November 3, 2016 – 2 Heshvan 5777

Ist Israelkritik gleich Antisemitismus?

Wirre Verknüpfung zweier Ereignisse 

Von Attila Teri „Man wird ja wohl noch Israel kritisieren können, ohne gleich Antisemit zu sein!“ – lautet oft das beliebte Totschlagsargument derer, die oft und gern bei jedem Anlass über Israel herfallen. Diese fadenscheinige Erklärung fiel...

Oktober 7, 2016 – 5 Tishri 5777

Ein offener Brief von Gerd Buurmann an Lamya Kaddor

Liebe Lamya Kaddor, unter der Überschrift „Islamkritik, die niemand braucht“ schrieben Sie Ende 2015 in der ZEIT: „Diese Stimmungsmache, die heute Personen wie Hamed Abdel-Samad vertreten und früher Leute wie der Journalist Henryk Broder, die Autorin Necla...

Oktober 7, 2016 – 5 Tishri 5777

Jüdische Geldmännchen als polnische Souvenirs

„Wer einen Juden im Flur hat, hat Geld in der Tasche“, besagt ein Sprichwort in Polen.  

Von Agata Wojcieszak Deswegen boomen in Polen Figuren von alten Männern mit in dunklem Gewand, mit Bart und großer Nase. Aber steckt hinter dem Glücksbringer wirklich nur Tradition oder auch Antisemitismus? Bernstein, Puppen in farbenfroher Tracht, weiß-rote...

Oktober 7, 2016 – 5 Tishri 5777

„Wir schaffen das!“ auf israelisch

Die neue Rede Benjamin Netanjahus vor der UNO in deutscher Sprache  

Von Gerd Buurmann Wer bisher nicht verstanden hat, warum Benjamin Netanjahu in Israel so beliebt ist, weil er über diesen Mann immer nur aus der europäischen Presse erfahren hat, sollte sich einmal die Zeit nehmen, nicht nur...

Oktober 7, 2016 – 5 Tishri 5777

Antisemitismus ohne Antisemiten

Linke Demontage der jüdischen Identität  

Von Michael Groys „Mein Gott bewahre mich vor meinen Freunden, mit meinen Feinden werde ich allein fertig.“ Dieses berühmt-berüchtigte Zitat des französischen Philosophen Voltaire trifft in etwa die Problematik der Juden in den westlichen Demokratien. Die Feinde...

Oktober 7, 2016 – 5 Tishri 5777

Ishak Alaton – der große türkisch-jüdische Unternehmer ist tot

Ein Nachruf von einem Landsmann  

Von Ekrem Kus “Was soll ich mit einem Porsche oder Ferrari? In Istanbul beträgt die durchschnittliche Geschwindigkeit von Autos 17,5 km/h. Mehr ist nicht drin.” Dieses Zitat kann einen, diesen ganz besonderen Menschen, kaum besser beschreiben und...

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