Welt

Dezember 8, 2017 – 20 Kislev 5778

Zweiter Teil von „Eine schrecklich arme Familie und eine Reporterin voller Mitgefühl“

Von Henryk Broder Kaum hatten wir den Beitrag über eine „schrecklich arme Familie“ in Gaza und „eine Reporterin voller Mitgefühl“ online gestellt, wurde Raschel Blufarb kooperativ und schickte mir eine E-Mail, in der sie einiges klarstellte, z. B. wie die Familie, die sie in Gaza besucht hatte, über die Runden kommt. „Hallo Herr Broder, die

Dezember 8, 2017 – 20 Kislev 5778

Eine schrecklich arme Familie und eine Reporterin voller Mitgefühl

Von Henryk Broder Anfang November begab sich die RTL-Reporterin Raschel Blufarb von Tel Aviv nach Gaza, wo „die Frauen weder verhüten noch abtreiben dürfen“ und sich „nach Selbstbestimmung und Freiräumen sehnen“, so die Moderatorin des RTL-Nachtjournals, Ilka...

Dezember 8, 2017 – 20 Kislev 5778

„EU-Mitgliedsstaaten einig über Iran-Atomvertrag.“ – Wirklich?

Deutsche Politiker stolpern von einer Blamage in die andere  

Von Michael Guttmann Dies ist eine Fortsetzung des Artikels „Niemand hat die Absicht eine Atombombe zu bauen“ (JR November 2017). Darin berichtete ich über die verlogenen Aussagen von Bundeskanzlerin Angela Merkel und Außenminister Sigmar Gabriel vor der...

Dezember 8, 2017 – 20 Kislev 5778

Die Kurden können die „Palästinenser“ nur beneiden

Trotz echter eigener Kultur sind die Kurden international viel schlechter gestellt als die Araber mit der erfundenen „palästinensischen“ Identität  

Von Amotz Asa-El (Audiatur) „Wenn ihr frei sein wollt, müsst ihr aufhören, euch gegenseitig zu bekämpfen“, mahnte Freiheitskämpfer Qazi Muhammed seine kurdischen Landsmänner am Tag, als er unter der Regierung des Schahs von Persien öffentlich hingerichtet wurde...

Dezember 8, 2017 – 20 Kislev 5778

Qumran-Rollen: Wem gehört die jüdische Geschichte?

Monika Grütters will keine Rückgabe der Qumran-Rollen an Israel garantieren, falls diese in Deutschland ausgestellt werden sollten.  

Von Alexandra Margalith Inzwischen wissen wir, dass man in Deutschland auf eine Ausstellung der Qumran-Rollen aus Israel wird verzichten müssen. Grund dafür ist, dass die deutsche Regierung, anders als zum Beispiel Österreich, die Niederlande oder Frankreich, die...

November 3, 2017 – 14 Heshvan 5778

Dancefloor Politics

Die amerikanisch-israelische Autorin Orit Arfa berichtet von politischen Gesprächen im Berliner Nachtleben  

Von Orit Arfa Ich stand in der Schlange vor meinem Berliner Lieblingsclub „Ritter Butzke“, als eine sehr gutaussehende Berlinerin mir die scheinbar harmlose Frage stellte: „Where are you from?“ Normalerweise zögere ich dann nicht zu sagen „Israel“...

November 3, 2017 – 14 Heshvan 5778

Die SPD verliert solange sie auf Verlierer setzt

Die Führung der ehemaligen Volkspartei kennt ihre Wähler kaum.  

Von Carl Christian Jancke Der letzte sozialdemokratische Kanzlerkandidat, der gewann, hieß Gerhard Schröder. Und der setzte auf die „neue Mitte“, und nicht auf die „soziale Gerechtigkeit“. Das haben Martin Schulz und Andrea Nahles ausgeblendet. Gerhard Schröder ist...

November 3, 2017 – 14 Heshvan 5778

Die Doppelmoral westlicher Medien bezüglich des Burma-Konfliktes

Medien verneinen einerseits islamischen Charakter des IS, sprechen aber andererseits von „buddhistischem Terror“ in Südostasien.  

Von Seth Frantzman Im Jahre 2013 schmückte das „Time“-Magazin ein Titelbild, das das „Gesicht des buddhistischen Terrors“ zeigte. Das gleiche Magazin erklärte im Jahre 2014 bezüglich der Grausamkeiten des Islamischen Staates: „IS ist nicht nur un-islamisch, er...

November 3, 2017 – 14 Heshvan 5778

Iran: „Niemand hat die Absicht eine Atombombe zu bauen.“

Wie deutsche Medien ihre Zuschauer über das Iran-Atomabkommen desinformieren  

Von Michael Guttmann Auf der UN-Vollversammlung im September 2017 ging es außergewöhnlich heiß her. Anlass waren die bedrohlichen Kraftdemonstrationen des nordkoreanischen Diktators im Pazifik und Irans Ayatollahs im Nahen Osten. US-Präsident Trump musste erfahren, dass er den...

November 3, 2017 – 14 Heshvan 5778

Der getarnte Judenhass der Grünen

Der Rücktritt Jonas Frickers wegen Antisemitismus-Vorwürfen macht eine Neubewertung der grünen Partei der Schweiz erforderlich.  

Von David Klein Am Samstag hat er seinen Rücktritt aus dem Nationalrat erklärt. Jonas Fricker macht Platz, nachdem er in einer Debatte um Nahrungsmittel Schweinetransporte mit Deportationen von Juden verglichen hat. Tiere sollte man nicht mit Menschen...

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