Politik

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Februar 8, 2016 – 29 Shevat 5776

Es muss uns das wert sein

Deutschlands Beteiligung am Anti-IS-Kampf ist nicht zuletzt praktische Solidarität mit Israel  

Von Jerome Lombard Terror. Überall. Jederzeit. Die neue Realität? Kein Ort, der nicht potentiell zum Anschlagsziel werden könnte. Im Januar hatte man den Eindruck: Es vergeht kaum ein Tag, an dem in den Medien nicht über eine terroristische Attacke islamistischer Provenienz irgendwo auf der Welt berichtet wird. Die Bedrohung durch den international agierenden Dschihadismus ist

Februar 8, 2016 – 29 Shevat 5776

Die französische Intifada

Der Islam und die geteilte Stadt der Liebe  

Der Vatikan ist bereits mit schlechtem Beispiel vorangegangen und hat mit der kürzlichen Anerkennung eines islamischen, sogenannten palästinensischen Staates auf historischem jüdischen Gebiet trotz massivster gegenwärtiger, Islam-generierter Christen- und Judenvertreibungen aus biblischen Orten des Judentums, wie beispielsweise...

Februar 8, 2016 – 29 Shevat 5776

Zu Besuch bei jüdischen Journalisten in Ungarn


Zu Besuch bei jüdischen Journalisten in Ungarn
Gutes und Schlechtes für die Juden in Orbans Ungarn  


Von Karl Pfeifer 

Die Medien berichteten 2015 ausführlich über Ungarn und es gab auch tendenziöse Berichte, die lediglich Negatives oder Positives zeigten. Deswegen führte ich mit dem Chefredakteur der zweiwöchentlich erscheinenden Zeitung des „Verbandes der jüdischen Gemeinden...

Februar 8, 2016 – 29 Shevat 5776

Das Phantom des Terrors

Den „Islamischen Staat“ kennt nun jeder – seinen Chef fast niemand  

Von Richard Diesing Viel weiß man nicht über den Mann, der von seinen Gefolgsleuten „Kalif“ genannt wird. Bei Treffen mit Geiseln trägt er eine Maske, es gibt nur zwei Bilder, bei denen sicher ist, dass sie von...

Februar 8, 2016 – 29 Shevat 5776

Die bösen Flaschengeister

Migranten-Milieus sind in Sachen Antisemitismus dort, wo die Deutschen 1933 waren  

Von Jennifer Nathalie Pyka Es ist noch gar nicht lange her, da trafen sich mehrheitlich junge wie perfekt integrierte Migranten Tag für Tag auf Deutschlands Straßen, um für „Frieden in Palästina“ zu demonstrieren. Der im Sommer 2014...

Februar 8, 2016 – 29 Shevat 5776

Es begann schon lange vor Köln

Wie mich arabische Männer bedrängten und anschließend des Rassismus beschuldigten  

Von Miriam Magall „In Deutschland kann man nur in Heidelberg oder München leben.“ Dieser Meinung war ich, als ich Anfang 1988 mit dem Zug in Deutschland eintraf. Also fuhr ich nach Heidelberg, München würde später kommen. Ich...

Februar 8, 2016 – 29 Shevat 5776

„Angst essen Seele auf!“

Götterdämmerung oder Silvesterfeuerwerk  

Von Attila Teri Ich weiß nicht, was mir mehr Angst macht. Der rechte Mob oder Politiker, die dem Mob folgen und sich ihm anbiedern? Die Meute derer, die es „schon immer gewusst haben“ oder die „Gutmenschen“, die...

Februar 8, 2016 – 29 Shevat 5776

Was ich schon immer mal zu Hebron sagen wollte

Juden rein und wieder raus  

Von Chaya Tal „Hebron, die geteilte Stadt“, pflegt man normalerweise die Schlagzeile zu wählen, wenn man in den westlichen Medien über eine der ältesten nachweislich jüdisch geprägten Städte spricht. Die Teilung wird dabei nicht etwa zugunsten ihrer...

Februar 8, 2016 – 29 Shevat 5776

Eine permanente Gratwanderung

Von Theodor Joseph Kurt Schumacher, erster SPD-Nachkriegsvorsitzender, und andere SPD-Repräsentanten reklamierten in ihren Reden immer wieder einen Alleinvertretungsanspruch auf eine glaubwürdige und konstante Widerstandshaltung zum Nationalsozialismus. Doch mussten sich aus dem Exil zurückgekehrte Sozialdemokraten oftmals die Frage...

Februar 8, 2016 – 29 Shevat 5776

Nach Köln ist alles anders?

Mein erster Stubenarrest mit 21  

Von Rachel Liven Die Ereignisse des 31. Dezember 2015 gehen momentan durch alle Medien – weltweit. Mehrere tausend Männer nordafrikanischer/arabischer Herkunft starten einen Massenübergriff auf Frauen. 516 Anzeigen sind zu der Nacht eingegangen, drei Viertel davon beinhalten...

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