Kunst und Kultur

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September 8, 2017 – 17 Elul 5777

Eric Braeden: Der deutsche Hollywood-Star und seine Liebe zu Israel


1959 wanderte Hansjörg Gudegast aus und wurde zu Eric Braeden 

Von Valerie Herberg Ende der 50er Jahre ging Eric Braeden, damals ein Teenager, aus Deutschland in die USA. Mittlerweile ist er ein international bekannter Schauspieler, hat einen Stern auf dem Hollywood Walk of Fame und zwei Bundesverdienstkreuze. Seit Jahrzehnten engagiert er sich neben seiner Arbeit für die deutsch-amerikanischen Beziehungen und für den deutsch-jüdischen Dialog. Das

September 8, 2017 – 17 Elul 5777

Zum Tode von Frau Dr. Miriam Magall

Wir trauern um unsere Autorin, Frau Miriam Magall, die vor wenigen Tagen in Berlin verstorben ist. Sie hat die Jüdische Rundschau mit ihren Beiträgen inhaltlich bereichert und kenntnisreich jüdische Themen an unsere Leserschaft herangetragen, für die es...

September 8, 2017 – 17 Elul 5777

Es gibt keine Rechtfertigung für Terror

Trotz schlimmer Erlebnisse als jüdische Schülerin unter Moslems würde ich niemals zu Terror und Gewalt greifen  

Von Anastasia Iosseliani Nach den Anschlägen in Barcelona, Turku und Brüssel, krochen verschiedene Apologeten aus ihren Löchern und versuchten die Anschläge zu entschuldigen und/oder zu relativieren. Genau diese Apologeten stellen auch meine Berechtigung infrage den Dschihadismus mit...

August 4, 2017 – 12 Av 5777

Die Vielfalt des israelischen Volkstanzes

Zum Schwerpunkt des zwölften „Yiddish Summer“ in Weimar  

Von Matti Goldschmidt Eine sehr interessante und spannende Frage hatten sich die Veranstalter des kommenden Yiddish Summer in Weimar gestellt: Welche Tanzkulturen, neben der chassidischen und arabischen, haben den israelischen Volkstanz maßgeblich beeinflusst, und welche Rolle spielt(e)...

August 4, 2017 – 12 Av 5777

„Mit Liebe zum Leben“

Jeani Semel, Tochter von Holocaust-Überlebenden, schließt Frieden mit der Vergangenheit ihrer Familie  

Von Ulrike Stockmann Ein kleines, aber feines Buch ist von Jeani Semel unter dem Titel „Mit Liebe zum Leben. Biografische Zeitausschnitte“ erschienen. Die Autorin, geboren 1951 in West-Berlin, unternimmt den Versuch einer Autobiografie, dessen Ausgangspunkt die Auseinandersetzung...

August 4, 2017 – 12 Av 5777

Das große Schlachten zu Ostern

Im Gedenken an die anti-jüdischen Pogrome in Kischinew von 1903 

Von Miriam Magall Praktisch völlig an der Öffentlichkeit verbeigegangen ist dieser Titel, der bereits im Jahr 2015 herausgekommen ist. Ein guter Grund, heute darauf aufmerksam zu machen, nachdem führende deutsche Medien im Juni 2017 einen Dokumentarfilm über...

August 4, 2017 – 12 Av 5777

Ein Leben für die Literatur

Die jüdische Österreicherin Lilly Ungar (96) führt die älteste Bücherei in Kolumbiens Hauptstadt Bogota.  

Von Tobias Käufer (Bogota) Von ihrem Platz aus hat Lilly Ungar einen hervorragenden Blick über die ganze „Libreria Central“. Aus einem grünen Sessel heraus steuert sie das Geschehen in Bogotas ältester Bibliothek, empfängt Gäste und freut sich...

August 4, 2017 – 12 Av 5777

Jüdische Frauen im Ersten Weltkrieg

Zur Erinnerung an Paula Glück, Juliane Herrmann, Helene Meyer und Johanna Nathan  

Von Dr. Nikoline Hansen In der Reihe „Jüdische Miniaturen“ versuchen die Diplom-Archivarin Sabine Hank und der Diplom-Historiker Uwe Hank das Leben vier jüdischer Frauen, die sich im Ersten Weltkrieg in verschiedener Weise engagierten, anhand von Archivmaterial zu...

Juli 7, 2017 – 13 Tammuz 5777

Die Hoteliers-Familie Bermann und das koschere Bellaria in Meran

In dem Südtiroler Kurort gab sich die jüdische Prominenz die Klinke in die Hand  

Von Sabine Mayr „Vielleicht hat es mit den Bergen zu tun, dass es im Alpenraum einen so starken Widerstand gegen Menschen mit einem anderen kulturellen Hintergrund gibt. Dies ist nicht nur in Südtirol so, sondern auch in...

Juli 7, 2017 – 13 Tammuz 5777

„Nicht-arisch und inopportun“

Victor Klemperers Briefwechsel gibt Auskünfte über sein Scheitern als Romanist und Buchautor in Nazideutschland.  

Von Peter Jacobs „Meine jahrzehntelange Beschäftigung mit fremden Literaturen“, so schreibt am 19. Januar 1934 der in Dresden lebende Romanist Victor Klemperer an seinen Bruder Georg, „und mein häufiger Ausland-Aufenthalt haben mich gelehrt, dass ich …ganz und...

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