Kunst und Kultur

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Januar 4, 2016 – 23 Tevet 5776

Überleben nach dem Überleben

Große Hoffnungen für einen Neubeginn  

Von Miriam Magall Wie sieht die Welt nach 1945 aus? In Palästina? In Europa? In Deutschland? Diese Zeit wird in der Literatur bisher wenig thematisiert. Der Krieg ist zu Ende, in Europa, nicht aber im Nahen Osten. Auf dem Gebiet des zukünftigen Staates Israel beginnt er gerade so richtig. Die Engländer haben das Gebiet gleich

Januar 4, 2016 – 23 Tevet 5776

Eine ganz normale Straßenbahn?

Ein Band, das Ost- und West-Jerusalem verbindet  

Von Miriam Magall Seit dem Jahr 2011 gibt es sie endlich, eine Straßenbahn, die erste und vorläufig einzige in ganz Israel: Sie verbindet den Herzl-Berg im Westen der Stadt mit PisgatZe’ev im Osten und damit zugleich über...

Dezember 4, 2015 – 22 Kislev 5776

Die erste Rabbinerin der Welt

Zum neuen Film über „Fräulein Regina Jonas“  

Von Laura Külper Wie macht man einen Film über eine Frau, von der nur ein einziges Foto existiert? Die vor über 100 Jahren in Berlin gelebt hat und über deren Leben und Wirken kein Zeitzeuge mehr berichten...

Dezember 4, 2015 – 22 Kislev 5776

Die dichtende Denkerin

Zum 40. Todestag von Hannah Arendt  

Von Simone Scharbert Erstmals erscheinen noch unbekannte Gedichte Hannah Arendts in einer eigenen Ausgabe und betonen einmal mehr die Bedeutung der Dichtkunst für das Werk der Philosophin. „Damit Du aber weißt, wie mir zumute ist, schreib ich...

Dezember 4, 2015 – 22 Kislev 5776

Denker des Zweifels

Zum Tod von André Glucksmann  

Von Marko Martin Welch schreckliche Koinzidenz! Ausgerechnet am Tag der Beerdigung von André Glucksmann wurde seine Heimatstadt Paris zum Tatort terroristischen Massenmords. Grauenhafte Bestätigung seiner Thesen, die so manch jüngerer Zeitgenosse bereits unter der Rubrik „Hysterie“ hatte...

November 4, 2015 – 22 Heshvan 5776

Modernes Design hebräischer Lettern.

Eine neue Ausstellung im „Israel Museum“ zu Typografie und Buchkunst  

von Arndt Engelhardt (Leipzig/Jerusalem) Es ist schon viel berichtet worden über die Blüte jüdischer Kunst und Kultur während der Zwischenkriegszeit. Martin Buber (1878–1965) hatte unmittelbar nach der Jahrhundertwende im ersten Heft der Zeitschrift „Ost und West“ eine...

November 4, 2015 – 22 Heshvan 5776

Vom Lachen und den Tränen

Ein Interview mit den derzeit erfolgreichsten israelischen Filmregisseuren  

Von Laura Külper Wahrscheinlich wurde selten in einem Interview so viel gelacht wie in diesem. Die meisten Regisseure, mit denen ich über ihre Werke sprechen darf, sind oft sehr nachdenkliche und ruhige Menschen, die Interviews sind sehr...

November 4, 2015 – 22 Heshvan 5776

David Friedman – ein Weltstar am Vibraphon

Über Deutsch-Unterricht in New York, die Musik und Berlin, die „jüdischste Stadt Deutschlands“  

Von Gerhard Haase-Hindenburg David Friedman (72) hat mit den großen Jazzmusikern seiner Zeit gespielt und Leonard Bernstein und Yoko Ono buchten ihn für Plattenaufnahmen. In den 1980er Jahren kam er der Liebe wegen nach Berlin, wo ihn...

November 4, 2015 – 22 Heshvan 5776

Die bedeutendste Lyrikerin Sri Lankas

Über den ungewöhnlichen Lebensweg der Anne Ranasinghe  

Von Laura Hofmann Am 13. Oktober 2015 wurde das Bundesverdienstkreuz der Bundesrepublik Deutschland durch den Deutschen Botschafter in Colombo/Sri Lanka an die Schriftstellerin Anne Ranasinghe verliehen. Sie erhielt die besondere Ehrung anlässlich ihres 90. Geburtstages und aufgrund...

November 4, 2015 – 22 Heshvan 5776

Tel Aviv für Jedermann

Über das neue Buch „111 Orte in Tel Aviv, die man gesehen haben muss“  

von Roland Kaufhold Tel Aviv gehört, abseits der politischen Diskussionen, zu den interessantesten Städten der Welt. Wer sich ein Bild von Israel machen möchte, sollte Tel Aviv einmal zumindest für einige Tage besucht haben. 1909 von 66...

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