Kunst und Kultur

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Mai 10, 2019 – 5 Iyyar 5779

Die Strahlkraft eines großen Weisen

Was am Lag BaOmer in Israel gefeiert wird, und warum dieses Fest auch in der Diaspora von großer Bedeutung ist. 

Von Rabbiner Elischa Portnoy Eigentlich gibt es in dem jüdischen Monat Ijar (Mai) heutzutage keine religiösen Feste: weder von der Thora noch von den Rabbonan. Jedoch ist der 18. Ijar (dieses Jahr 23. Mai) doch ein kleines religiöses Fest, und in wird vor allem in Israel sogar von säkularen Juden groß gefeiert. Was wird an

Mai 10, 2019 – 5 Iyyar 5779

Evas Stories

Mit großem Erfolg wird das Schicksal einer jungen Jüdin aus Ungarn für Instagram nachgestellt, um vor allem Jugendliche auf die Schoa aufmerksam zu machen. Millionen Fans sind begeistert und selbst Premier Netanjahu spricht seine Unterstützung aus. 

Von Israelnetz Wie würden Videos einer 13-jährigen Jüdin nach dem nationalsozialistischen Einmarsch in Ungarn aussehen? Ein israelischer Milliardär ist der Frage mit großem Aufwand auf Instagram nachgegangen. Er will so vor allem Jugendliche auf das Thema Holocaust...

Mai 10, 2019 – 5 Iyyar 5779

„Zwischenfall in Vichy“ 

Das Theaterstück des jüdischen Dramatikers Arthur Miller tourt in neuer Bearbeitung durch Deutschland 

Von Jeanette Krymalowski Zu den Jüdischen Kulturtagen Rhein-Ruhr 2019, die vom 28. März bis zum 14. April 2019 stattfanden, ist das Theaterstück „Zwischenfall in Vichy“ von Arthur Miller realisiert worden. Die Premiere fand am 31. März im...

Mai 10, 2019 – 5 Iyyar 5779

Aus dem Dritten Reich über Australien in die DDR

Ein Gespräch mit dem jüdischen Schriftsteller Walter Kaufmann über seine Flucht vor den Nazis und seine Rückkehr in das vermeintlich bessere Deutschland 

Der heute 95-jährige Schriftsteller Walter Kaufmann wurde im Berliner Scheunenviertel unter dem Namen Jitchak Schmeidler als Sohn einer ost-jüdischen Verkäuferin geboren.  Im Alter von drei Jahren adoptierte ihn eine assimilierte jüdische Rechtsanwaltsfamilie, und er wuchs in Duisburg...

Mai 10, 2019 – 5 Iyyar 5779

Ein Fest für die Sinne   

Ein Spaziergang mit dem berühmten Gewinner des Fernseh-Kochwettbewerbs „MasterChef“ Tom Franz auf dem Carmel-Markt in Tel Aviv 

Von Michael G. Fritz Am Straßenrand wiegen sich Palmen im Wind, überall blüht es und riecht nach Sommer – man könnte vergessen, dass wir November haben. Ich schlendere über den Rothschild-Boulevard, der ersten Straße Tel Avivs, die...

Mai 10, 2019 – 5 Iyyar 5779

Von der Moskauer Synagoge in die ganze Welt

Interview mit dem Gründer des Turetsky-Chors, der weltweit mit Rock, Pop und Elektro mit jüdischem Einschlag begeistert. 

JÜDISCHE RUNDSCHAU: Herr Turetsky, die diesjährigen Gastauftritte des Turetsky-Chores und des „Turetsky Soprano“ in Berlin und Wien sind nur ein Teil Ihrer internationalen Tournee. Wo treten Sie noch auf? Turetsky: Unsere Tournee macht Station in zwölf Ländern....

April 5, 2019 – 29 Adar II 5779

Lehrstuhl ohne Frauenquote

Die jüdische Literaturwissenschaftlerin Edith Braemer war die erste Frau, die an der Leipziger Universität einen eigenen Lehrstuhl erhielt. 

Von Martin Stolzenau Seit Anfang 2019 beschäftigen sich die Medien im Zusammenhang mit der Einführung des aktiven wie passiven Frauenwahlrechts und der Einberufung der Nationalversammlung in Weimar vor 100 Jahren verstärkt mit dem erreichten Stand der Frauenemanzipation....

April 5, 2019 – 29 Adar II 5779

Die merkwürdige Renaissance sowjetischer Filme in Hollywood

Die ehemalige Traumfabrik hat heute einen riesigen Anteil daran sozialistische Ideen im Westen salonfähig zu machen.  

Von Julia Latynina Anfang März wurde im US-amerikanischen Maryland die 47. Jahreskonferenz der konservativen politischen Aktivisten (CPAC) durchgeführt, an der traditionell Hunderte von Politikern, konservativen Aktivisten, Journalisten und Bloggern teilnahmen. In diesem Jahr war das Hauptthema der...

April 5, 2019 – 29 Adar II 5779

„Was aus uns geworden ist“

„Was aus uns geworden ist“ Rezension des neuen Buches des jüdischstämmigen DDR-Rockers André Herzberg  

Von Dr. Nikoline Hansen Jüdisches Leben in Deutschland nach 1945 war kompliziert, denn nach der Schoah war nichts mehr wie es vorher war. Auch die zweite Generation hat mit den Nachwirkungen zu kämpfen, in beiden Teilen der...

April 5, 2019 – 29 Adar II 5779

Konstruiertes Alibi für einen Mörder und Vergewaltiger

Ali Baschar, der Mörder der Jüdin Susanna Feldmann, war zu keiner Zeit ein Flüchtling. Das ZDF erklärt sein Abgleiten in die Kriminalität mit dessen angeblicher Perspektivlosigkeit. 

  Von Anastasia Iosseliani Mitte März schoss das ZDF wieder einmal den Vogel ab, indem es den Mord an Susanna Feldmann durch Ali Baschar relativierte: «Warum wurde Ali B. kriminell? Nach seiner Flucht war Ali B. in...

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