Juden und Judentum

Oktober 8, 2014 – 14 Tishri 5775

Gedanken zu Sukkot

(Auszug aus dem Text:) Von Wolfgang Seibert Alle Menschen sitzen im gemütlichen Wohnzimmer auf dem Sofa und schauen sich das grausige Wetter draußen an. Alle? Nein, einige Menschen, Juden, sitzen in einer Hütte die mit Laub gedeckt ist und frieren. Sie, wir, feiern Sukkot. Sukkot, so eine Art Erntedankfest, in den USA nennt man es

Oktober 8, 2014 – 14 Tishri 5775

Gebackene Süsskartoffeln & frische Feigen

(Auszug aus dem Text:) Wo man auch hinschaut, überall in Jerusalem gedeihen die herrlichsten Feigen. Und das Beste: Die Bäume gehören niemandem, sodass jeder die Früchte pflücken kann. Im Sommer liegt stets der Duft von Wildkräutern und...

Oktober 8, 2014 – 14 Tishri 5775

Jerusalem. Das Kochbuch

(Auszug aus dem Text:) Von Susanne Wein Ist der schlichte Titel und das in Leinen geschlagene Cover aus hebräischen und arabischen Schriftzeichen der deutschen Lizenzausgabe des Kochbuches schon ein Hingucker, bekommt man beim Durchblättern der ansprechenden ganzseitigen...

September 9, 2014 – 14 Elul 5774

Ein Platz an dem es selbstverständlich ist, Jude zu sein

Das markanteste Merkmal der Jüdischen Gemeinde Göttingen ist wohl die Unterschiedlichkeit ihrer Mitglieder. Von den jungen Studierenden aus aller Welt, die zeitweise in der altehrwürdigen Universitätsstadt wohnen, bis hin zu älteren Göttingern, die hier ihr Zuhause gefunden haben. 

(Auszug aus dem Text:) Von Monty Maximilian A. OTT Die vergleichsweise kurzen Wurzeln der heutigen Jüdischen Gemeinde Göttingen reichen bis in das Jahr 1994 zurück. Damals wollte Eva Tichauer Moritz nur eines: «jüdisch leben». Tichauer Moritz kam...

September 9, 2014 – 14 Elul 5774

Juden in Australien und Deutschland

Zwei Schicksalswege 

(Auszug aus dem Text:) Von Ron JONTOF-HUTTER 1787 bestieg die höchstens 17-jährige Esther Abrahams in London ein Schiff mit lauter anderen Gefangenen, das sie mit ihrem Baby in die Strafkolonie von Australien bringen sollte. Sie war wegen...

September 9, 2014 – 14 Elul 5774

Ein Schmock, der Übles dabei denkt

Israelisch angehaucht, jüdisch ironisiert: Haute Cousine in München 

(Auszug aus dem Text:) Von Irene RUNGE Meine Münchener Freunde kannten den «Schmock» nicht. Für saudische Familien, die hier im Sommer die In- nenstadt bevölkern, ist bayrische Kü- che kein Thema. Helal ist anders. Ko- scher auch....

August 7, 2014 – 11 Av 5774

Abenteurer zwischen den Welten

Der Schriftsteller Walter Kaufmann zieht Bilanz über 90 Lebensjahre 

Im Rückblick auf sein inzwischen 90 Jahre währendes Leben kann Walter Kaufmann sehr zufrieden sein: Er hat wer weiß wie viele Bücher veröffentlicht, ist mit zahlreichen Literatur-Preisen ausgezeichnet worden - unter denen nicht zuletzt der Heinrich-Mann- und...

August 7, 2014 – 11 Av 5774

Paraschot haSchawua

Von Genuss und Heiligkeit 

09. August 2014 Parascha Waetchanan Deuteronomium 3:23-7:11 Im Wochenabschnitt Waetchanan wird über den letzten Versuch Mosches, G-tt zu überzeugen, ihn in das Land Israel einziehen zu lassen, berichtet. G-tt hat ihm verboten, nochmals danach zu fragen. So...

August 7, 2014 – 11 Av 5774

«Regelmäßig an Nachmans Grab»

Ein Gespräch mit Rabbiner Schimon Grossberg über seine Jugend in Uman, Yeshiva-Erfahrungen in Moskau, die Arbeit in der Gemeinde Hanau und sein Faible für Autos 

Rabbiner Grossberg, Sie kommen ursprünglich aus der ukrainischen Stadt Uman. Machen Sie sich jetzt − angesichts der fortwährenden und zugespitzten Ukraine-Krise − Sorgen um die jüdische Ge- meinschaft in Ihrem Herkunftsland? Selbstverständlich. Täglich verfolge ich die Nachrichten...

August 7, 2014 – 11 Av 5774

«Da sein in Freude und Trauer»

Alexander Nachama ist Rabbiner in Dresden – er setzt eine lange Familientradition fort 

Mit einem gewinnenden Lächeln, einem warmen, offenen Blick empfängt er seine Besucher. 30 Jahre jung strahlt er Ruhe aus, auch wenn ein Termin den anderen jagt. Seit knapp zwei Jahren ist er nun Ge- meinderabbiner in Dresden...

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