Israel

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März 5, 2015 – 14 Adar 5775

Chaya, die (Wiederbe-) Siedlerin

Eine junge Frau aus Köln kämpft gegen Vorurteile  

Chaya Tal wurde 1991 in St. Petersburg geboren und wanderte später mit ihrer Familie nach Köln-Chorweiler aus. Dort machte sie ihr Abitur, um anschließend für den Armeedienst nach Israel auszuwandern, wo sie bei der IDF-Pressestelle in Jerusalem arbeitete. In ihrem neuangebrochenen Zivilistenleben lebt sie nun im Westjordanland und schreibt in ihrem deutschsprachigen Blog „Ich, die

März 5, 2015 – 14 Adar 5775

Der deutschsprachige Armeesprecher von Jerusalem

Ein junger Mann aus Berlin-Wedding und seine Karriere in Israel 

Arye Sharuz Shalicar ist Sprecher der israelischen Armee. Shalicar ist Sohn iranischer Juden, die vor dem Antisemitismus nach Deutschland geflohen waren. Er wuchs in Berlin säkular auf, ohne zu wissen, dass er Jude ist. Als dies bekannt...

März 5, 2015 – 14 Adar 5775

Die volle neutrale Einseitigkeit

Kampfvokabeln, Israels Toleranz und Araber, die bei Arabern nicht wilkommen sind. 

von Gerd Buurmann Wenn es um den Nahostkonflikt geht, wird stets Neutralität angemahnt. Diese Neutralität gibt es jedoch nicht. Der ganze Diskurs ist durchtränkt von Begriffen, die zwar mittlerweile als neutral verstanden werden, aber in Wirklichkeit einseitig...

März 5, 2015 – 14 Adar 5775

Ein Plädoyer für jüdisches Leben in Galiläa und Samaria

von Chaya Tal Wenn man heute von „Siedlungen“ spricht, so meint man jüdische Wohnpunkte in Judäa und Samaria. Das Gebiet ist durchsiebt von arabischen und jüdischen Dörfern, Kleinstädten und größeren Zentren. Ursprünglich, und das scheinen die meisten...

März 5, 2015 – 14 Adar 5775

Araber in Israel

In keinem arabischen Land leben Araber so frei wie im Staat Israel 

von Markus Rosch Es war ein kleiner Skandal. Hunderte israelischer Araber veränderten ihr Facebook-Profil. „Bürger zweiter Klasse“ stempelten sie auf ihre Bilder. Die Idee einer jungen Grafik-Designerin aus Haifa. Sie wollte damit gegen ein geplantes Gesetz protestieren,...

Dezember 15, 2014 – 23 Kislev 5775

Eine Flutwelle des Antisemitismus

eine Kritik aus Yad vashem 

(Auszug aus dem Text:) Von Robert Rozett Editorial des Vierteljahresmagazins Yad Vashem – Jerusalem, Vol. 75, Oct. 2014 eine Flutwelle des antisemitismus, die eng verschlungen war mit dem Miss- brauch des Wortes Holocaust, schwappte über uns herein....

Dezember 15, 2014 – 23 Kislev 5775

Jenseits der »besetzten Gebiete«

Der jetzige muslimisch-arabische aufstand kennt keine »grüne Linie« ... 

(Auszug aus dem Text:) Von Ulrich Becker vor einiger zeit interviewte ich eine junge »Siedlerin« aus Deutschland in Schilo. auf meine Frage, ob sie nicht angst hätte hier zu leben, antwortete sie, dass sie in Jerusalem viel...

Dezember 15, 2014 – 23 Kislev 5775

Gewaltwelle in Jerusalem

Der blutige auftakt einer dritten intifada? 

(Auszug aus dem Text:) Von Thomas Weidauer am frühen Morgen des 18. november drangen zwei mit Messern, äxten und einer Pistole bewaffnete palästinensische terroristen, Mitglieder der linken PFLP, der zweitstärksten »Fraktion« innerhalb der PLo, in eine Synagoge...

Dezember 15, 2014 – 23 Kislev 5775

Die Anfänge der israelischen Armee (Teil 2)

(Auszug aus dem Text:) Von Karl Pfeifer Wer hätte gedacht, dass mein Dienst im Palmach mehr als sechzig Jahre danach für deutsche Linke zu einem Problem werden würde. vor fünf Jahren sollte ich in dem seit 1973...

Dezember 15, 2014 – 23 Kislev 5775

Tuvia Tenenbom: Eine verzweifelte Liebeserklärung

(Auszug aus dem Text:) Von Heike Linde-Lembke er lässt kein gutes Haar an der Konrad- adenauer-Stiftung. Und an deutschen Journalisten und ngo-aktivisten auch nicht. Mehr als vier Wochen ist tuvia tenenbommitgruppen, die von der Konrad-adenauer-Stiftung gefördert wurden,...

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