Geschichte

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Mai 11, 2016 – 3 Iyyar 5776

Der Großmeister des subversiven Witzes

Der Komiker Sacha Baron Cohen im Porträt  

Von Monty Aviel Ott An seinen Filmen scheiden sich die Geister. Berechtigterweise – sind sie doch eine Gradwanderung zwischen Zynismus, einem düsteren Humor und teilweise dem bewussten Überschreiten des guten Geschmacks. Er ist der Großmeister skandalöser Blockbuster, der aber auch immer wieder einen Hang zu kultivierten Rollen besitzt. Die Rede ist von niemand geringem als:

Mai 11, 2016 – 3 Iyyar 5776

Was machte Hitlers arabischer Großmufti eigentlich nach dem Kriege?

Die Nationalsozialisten und der Islam – Teil drei der Serie  

Es war zu erwarten: solange der deutsche Vormarsch dauerte, waren alle begeistert von der Kampfkraft der moslemischen Ostlegionen. Doch als die mächtigen Gegenangriffe der Roten Armee begannen, beanstandeten deutsche Offiziere die Mentalität der „Osttürken“, ihren mangelnden Sinn...

Mai 11, 2016 – 3 Iyyar 5776

Papst Roncallis Judenrettung

Der spätere Papst Johannes XXIII. tat sein Bestes, um Juden zu retten  

Von Karl Pfeifer Unabhängig von der politischen oder religiösen Orientierung beschäftigen sich bis heute viele Menschen mit der Frage, wie es kommen konnte, dass sechs Millionen Juden, darunter 1,5 Millionen Kinder, ermordet werden konnten. Einige Menschen wollen...

Mai 11, 2016 – 3 Iyyar 5776

Als die Cola koscher wurde

Wie Coca-Cola als erstes eine Pessach-freundliche Version auf den Markt brachte  

Von Alina Dain Sharon / JNS.org In den 1930ern begann Rabbi Tobias Geffen aus Atlanta die geheimen Zutaten in massenproduzierten Lebensmitteln zu untersuchen, um herauszufinden, ob die Zutaten koscher sind. Er schuf einen Präzedenzfall, als er Coca-Cola...

April 7, 2016 – 28 Adar II 5776

„…für sicher halte ich nur die Mohammedaner“.

Hitler hielt große Stücke auf seine moslemischen Soldaten (zweiter Teil)  

Von Karl Pfeifer Am 11. März 1941 schrieb Staatssekretär von Weizsäcker an den Mufti: Das alte Kulturvolk, dessen militärische Tugenden erwiesen sind, sei in der Lage, „sich selbst zu regieren. Deutschland erkennt daher die volle Unabhängigkeit der...

April 7, 2016 – 28 Adar II 5776

Jüdisches Leben in Deutsch-Südwestafrika

Südwestafrika war für die Juden ein attraktiver Auswanderungsort  

Von Ulrike Stockmann Das heutige Namibia war von 1884 bis 1915 eine deutsche Kolonie und unter dem Namen Deutsch-Südwestafrika bekannt. Zu dieser Zeit versuchten viele mittellose Europäer in Übersee ihr Glück zu finden. Das Ziel der meisten...

März 4, 2016 – 24 Adar I 5776

Was Franken so attraktiv gemacht hat

Vor allem in Unterfranken siedelten sich in der frühen Neuzeit zahlreiche Juden an  

Von Pat Christ An über 200 Orten des heutigen Unterfranken lebten im Jahr 1817 jüdische Familien. Damit gehörte Unterfranken zu dem am dichtesten jüdisch besiedelten Gebiet Frankens. Innerhalb Deutschlands wiederum fällt Franken durch eine historisch hohe jüdische...

März 4, 2016 – 24 Adar I 5776

Rückkehr unter Vorbehalt

Jüdische Frauen berichten über ihre zögerliche Remigration nach Deutschland  

Von Joseph Heid Unter einem etwas sperrigen Titel versammelt die Publizistin Andrea von Treuenfeld sechzehn Berichte von Frauen, die nach Emigration und Deportation aus höchst unterschiedlichen Gründen nach dem Holocaust wieder in das Land zurückkehrten, von dem...

März 4, 2016 – 24 Adar I 5776

Warum stoppte der Papst 1942 die Deportation der slowakischen Juden?

Über den slowakischen Präsidenten, Kollaborateur und Priester Tiso, und seinen Chef, den Papst.  

Von Peter Gorenflos In seiner Arbeit über den slowakischen Holocaust („The Jews of Slowakia were not for Sale: The Holy See and the Holocaust of Slovakian Jewry in Summer of 1942“) beschreibt der israelische Historiker Yeshayahu Andrej...

Februar 8, 2016 – 29 Shevat 5776

Der Schwarze September

Der wenig bekannte inner-arabische Bürgerkrieg in Jordanien 1970  

Von Monty Ott Es geschah an einem Dienstag. München befand sich im Ausnahmezustand, zuerst durch tausende feiernde Menschen. Doch elf Sportler sollten diese Olympischen Spiele nicht wieder lebend verlassen. Für sie bedeuteten die „heiteren Spiele“ den Tod....

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