Deutschland

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Januar 11, 2019 – 5 Shevat 5779

„Haltung“ ist das Unwort des Jahres 2018

Der Bankrott des Gesinnungs-Journalismus und der Fall Relotius  

Von Mario Thurnes „Haltung“ war 2018 das Modewort im Journalismus. Dahinter steckt die Idee, nicht nur berichten zu wollen, sondern Sinnstiftung zu liefern und für politische Grundwerte einzutreten. Nebelig formulierte Werte, unter denen „Kampf gegen Rechts“ noch zu den konkreteren zählt. Der Skandal um Claas Relotius zeigt, wohin dieser Abschied von den Werten des angelsächsischen

Dezember 7, 2018 – 29 Kislev 5779

Islamkonferenz: Legitimierungs-Plattform für Demokratiefeinde

Ein säkularer Islam existiert ebenso wenig wie eine vegetarische Fleischhandlung  

Von Jaklin Chatschadorian Sie erinnern sich an den Slogan „Der Islam gehört zu Deutschland“? Er sollte inklusiv wirken. Man wollte die Migranten umarmen und störte sich nicht daran, dass es in Deutschland auch nichtmuslimische Migranten gibt. Nicht...

Dezember 7, 2018 – 29 Kislev 5779

Die Antisemitismus-Beauftragten als Scheinlösung gegen die wachsende Judenfeindlichkeit

Die offiziell bestellten Funktionäre gegen Antisemitismus sind vor allem ein Rechtfertigungs-Alibi für das Versagen der Politik  

Von Tina Adcock Seit dem 1. Mai 2018 hat die Bundesregierung einen Beauftragten für „jüdisches Leben in Deutschland und den Kampf gegen Antisemitismus“, Herrn Dr. Felix Klein. Dieser soll sich dem Antisemitismus entgegenstellen und Präventionsstrategien entwickeln. Mit...

Dezember 7, 2018 – 29 Kislev 5779

Bedingt anti-rassistisch

Ein zweiter entlarvender Blick auf die „Spiegel“-Kolumnistin Margarete Stokowski, deren Buch bei einem anti-israelischen Verlag erscheint  

Von Thomas Stern Die „Spiegel“-Kolumnistin und Autorin Margarete Stokowski hat eine kontroverse Diskussion ausgelöst, nachdem sie eine ursprünglich geplante Lesung in der Münchener Buchhandlung Lehmkuhl mit der Begründung absagte, dass dort unter anderem auch Bücher von „rechten...

Dezember 7, 2018 – 29 Kislev 5779

Der peinliche Fall des Pseudo-Juden Wolfgang Seibert

Unbeirrt verteidigt Rosa Fava von Anetta Kahanes Stiftung den Hochstapler von Pinneberg  

Von Roger Letsch Was genau konnte man dem Artikel „Der gefühlte Jude“ im Spiegel 43/2018 denn nun entnehmen? Wolfgang Seibert, der Vorsitzende der jüdischen Gemeinde Pinneberg, sei ein Hochstapler, so die Autoren Martin Doerry und Moritz Gerlach....

Dezember 7, 2018 – 29 Kislev 5779

Die widersprüchliche Logik des globalen Migrationspaktes

Bei wachsendem Widerstand in allen Aufnahmeländern erfreut sich die neue Vereinbarung besonderer Beliebtheit bei Diktaturen und den Herkunftsländern der Migranten  

Von Ansgar Neuhof (Achse des Guten) Im Dezember 2018 soll in Marokko der „Global compact for migration“, der UN-Migrationspakt, unterzeichnet werden. Man kann – und sollte durchaus – die 31 Seiten dieses Vertrages lesen und sich weitergehend...

November 9, 2018 – 1 Kislev 5779

Ich habe untertrieben!

Wie sehr der linke Antisemitismus bis 2018 anwachsen würde, hatte der Autor des Buches „Der ewige Antisemit“ 1986 nicht einmal ahnen können.  

Von Henryk M. Broder Der Erste, der sich nach dem Erscheinen meines Buches „Der ewige Antisemit“ im Jahre 1986 zu Wort meldete, war der Intendant des Frankfurter Schauspiels, Günther Rühle. Er erwirkte eine einstweilige Verfügung, mit der...

November 9, 2018 – 1 Kislev 5779

Kein Freund der Juden

Ulrich Mäurer, der SPD-Innenminister des Landes Bremen, hetzt gegen Israel  

Von Henryk M. Broder Immer wieder schön zu sehen, wie ein Dorfpolizist reagiert, wenn er mal selbst beim Klauen erwischt wird. Bremens Innensenator Mäurer, der Israel vorgeworfen hat, „an der Grenze“ Dutzende von „Palästinensern“ „einfach“ hinzurichten, räumt...

November 9, 2018 – 1 Kislev 5779

Die fragwürdige Moral des Joe Kaeser

Der Siemens-Chef spielt sich in Deutschland gern als politisch-moralische Instanz auf – im Ausland hingegen paktiert er bedenkenlos mit blutigen islamischen Mördern.  

Von Thomas Rietzschel Das gute Gewissen gibt es nicht zum Nulltarif. „Unsere Werte“, gern beschworen, verlieren ihren Wert, wenn sie uns nichts mehr wert sind, nicht einmal den Verzicht auf das eine oder andere Geschäft. Wer nichts...

November 9, 2018 – 1 Kislev 5779

Zwei evangelische Pfarrer und ihr Kreuzzug gegen den jüdischen Staat Israel

Was Sie über die Ausstellung „Frieden ist möglich – auch in Palästina“ wissen sollten.  

Von Gerd Buurmann Der Pfarrer an der Kölner Lutherkirche, Hans Mörtter, wollte im Oktober 2018 zusammen mit dem Städtepartnerschaftsverein Köln-Bethlehem und dem „Café Palestine Colonia“ die Ausstellung „Frieden ist möglich – auch in Palästina“ öffentlich in seiner...

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