Deutschland

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Januar 6, 2017 – 8 Tevet 5777

Es kam vor, dass man mich wegen meiner Positionen als „Rechten“ beschimpft hat

Ein Interview mit Dr. Klaus Lederer, Landesvorsitzender der Linkspartei und Kultursenator von Berlin  

Seit dem 8. Dezember ist Klaus Lederer Bürgermeister und Senator für Kultur und Europa in der bundesweit ersten rot-rot-grünen Regierungskoalition. Über Chancen und Herausforderungen der Berliner Kulturpolitik, seine Solidarität mit Israel und den anhaltenden Kampf gegen antisemitische und antizionistische Ressentiments in seiner Partei, sprach mit dem 42-Jährigen für die JÜDISCHE RUNDSCHAU Jérôme Lombard. Lombard: Herr

Januar 6, 2017 – 8 Tevet 5777

Jüdische Rundschau ehrt Tuvia Tenenbom

Eindrücke von der Verleihung des Preises für ehrlichen Journalismus am 12. Dezember im Berliner Hotel Adlon  

Bilder sagen bekanntlich mehr als tausend Worte, und so wollen wir auch vor allem Bilder sprechen lassen, um Ihnen, liebe Leserinnen und Leser, einen Eindruck von den Feierlichkeiten anlässlich der Verleihung des Preises für ehrlichen Journalismus an...

Januar 6, 2017 – 8 Tevet 5777

Die Skepsis gegenüber dem Gesinnungsjournalismus wächst

Die Rede von Dr. Rafael Korenzecher, Herausgeber der JÜDISCHEN RUNDSCHAU, Initiator des „Preises für ehrlichen Journalismus“ bei der Preisverleihung im Berliner Hotel Adlon am 12. Dezember 2016  

„Guten Abend, meine Damen und Herren, guten Abend, liebe Gäste! Ganz bewusst verzichte ich heute Abend darauf eine Wichtung vorzunehmen und einzelne von Ihnen gesondert hervorzuheben, was in der Regel ohnehin weniger dazu dient die Genannten zu...

Januar 6, 2017 – 8 Tevet 5777

Nichttun wäre die bessere Alternative gewesen

Frank-Walter Steinmeier – eine deutsche Karriere  

Von Dr. Nikoline Hansen Frank-Walter Steinmeier, geboren am 5. Januar 1956 in Detmold reist gerne. Seinen Weihnachtsurlaub verbringt er in Südtirol – gut erholt verrät sein Facebook-Status Ende Dezember 2016. Das ist gut so, denn aller Voraussicht...

Januar 6, 2017 – 8 Tevet 5777

Der Terror-Anschlag von Berlin

Vergeltung wofür? – Es gibt keinen Bundeswehr-Einsatz in Tunesien  

Von Roger Letsch Anm.d.Red.: Der Ermittlungsstand im Artikel unseres Autoren ist nicht mehr aktuell. Seine Schlussfolgerungen und Prognosen sind es jedoch sehr wohl. Es wäre ja auch zu schön gewesen: Der Mörder springt aus dem LKW, wird...

Januar 6, 2017 – 8 Tevet 5777

Israelhetze mit Lehrauftrag an der Berliner Uni?

Dem Hass auf Israel ein Gesicht geben  

Von Timo Koch In der akademischen Welt des 21. Jahrhunderts ist ein offen rassistisch begründeter Antisemitismus, wie er vor dem Zivilisationsbruch der Schoah möglich war, kaum mehr anzutreffen. Die Antisemiten von heute verbergen ihre Intention hinter differenziert...

Januar 6, 2017 – 8 Tevet 5777

CDU gegen BDS

Warum unterstützt die CDU die Kennzeichnungspflicht für Waren aus Judäa und Samaria?  

Von Alex Feuerherdt Als erste Partei in Deutschland hat die CDU einen förmlichen Beschluss gegen die Israelboykottbewegung BDS gefasst und diese als antisemitisch bezeichnet. Das ist ein wichtiges politisches Signal. Zugleich müssen die Christdemokraten sich fragen lassen,...

Januar 6, 2017 – 8 Tevet 5777

Wenn Köln in Israel wäre

Eine Glosse zu den Polizei-Kontrollen am 1. Januar 2017 in Köln  

Von Gerd Buurmann Am 1. Januar 2017 erklärten die Stadt Köln, sowie die Landes- und Bundespolizei bei einer Pressekonferenz, in der Silvesternacht zum 1. Januar 2017 knapp 1700 Identitätsfestellungen, 29 Gewahrsamnahmen und 6 Festnahmen durchgeführt, sowie 900...

Dezember 13, 2016 – 13 Kislev 5777

Über den Mut in der Politik

Ein Gespräch des Historikers Michael Wolffsohn über sein Buch „Zivilcourage“ mit dem Publizisten Gerhard Haase-Hindenberg  

In seinem Buch „Zivilcourage“ geht der jüdische Historiker Michael Wolffsohn mit dem Staat hart ins Gericht, der „seine Bürger im Stich“ lasse – so der Untertitel. Viel wurde in den letzten Wochen darüber geschrieben und Wolffsohn hat...

Dezember 13, 2016 – 13 Kislev 5777

Der Kampf um das Etikett der „neuen Juden“

Bei der Suche nach den „neuen Juden“ wird vergessen, dass die Verfolgung der „alten“ Juden noch immer andauert.  

Von Melissa Kaiser Niemand möchte gerne Opfer sein, schon gar nicht in dem Ausmaß wie es Juden zur Zeit der Nationalsozialisten waren. Allerdings liefern sich Cartoonisten, Talkshows oder Internet-Nutzer in den Kommentarspalten weltweit eine wahre Schlammschlacht, wenn...

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