Kolumne des Herausgebers

Dr. Rafael Korenzecher


Liebe Leserinnen
und Leser,
wirklich schon wieder ein Jahr! Mit der vor Ihnen liegenden Juni-Ausgabe 2019 schließt sich das fünfte Jahr seit dem Erscheinen unserer Jüdischen Rundschau.





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  • Die Kippa gehört zu Deutschland

    Juni 6, 2019 – 3 Sivan 5779
    Die Kippa gehört zu Deutschland

    Die Bundesregierung muss die Selbstverständlichkeit jüdischen Lebens in Deutschland durchsetzen.  

    Von Alexandra Margalith Am Samstag, dem 1. Juni 2019 waren sie wieder da: Die Terroristenversteher, die mit Fahnen der Hisbollah und anderer Terrororganisationen durch die Straßen Berlins ziehen und Israel und seinen Einwohnern zu dem, was sie „Al-Quds-Tag“ nennen, krakeelend die Pest an den Hals wünschen. Im besten Fall. Im weniger guten den schnellstmöglichen Untergang. […]

  • Die EU ist nicht Europa

    Mai 10, 2019 – 5 Iyyar 5779
    Die EU ist nicht Europa

    Vor allem die Führungsfiguren der EU sprechen der ursprünglichen Idee der Gründungsväter Hohn.  Kritiker irrationaler Brüsseler Politik werden pauschalisierend als „Europa-Feinde“ gebrandmarkt. 

    Von Jaklin Chatschadorian Die Europäische Union geht auf ein Bündel hehrer Ziele zurück. Im Zuge der beiden Weltkriege und mit Blick auf den Holocaust erkannte man, dass ein selbst-überhöhender Nationalismus leicht zum Ausbruch eines Krieges führen kann. So versuchte man ein alternatives Konzept, um das Zusammenleben der europäischen Nachbarstaaten dauerhaft in friedliche Bahnen zu lenken. […]

  • Das Schweigen des Wolfgang Kubicki

    April 5, 2019 – 29 Adar II 5779
    Das Schweigen des Wolfgang Kubicki

    Die deutschen Moralweltmeister maßregeln den amerikanischen Botschafter – Menschenrechtsverletzungen in islamischen Staaten bleiben hingegen unkommentiert. 

    Von Laila Mirzo Politiker zu sein, ist nicht einfach – gute Politik zu machen, schon gar nicht. Zwischen Realpolitik, Interessengruppen, eigener Wählerschaft und eigenem Gewissen herrscht oft ein starkes Spannungsfeld. Was also macht einen guten Politiker aus? Die Geschichte hat gezeigt, dass Persönlichkeiten, die um den Unterschied zwischen echter Volksnähe und opportunem Populismus wissen, eher […]

  • Die Doppelmoral des deutschen Bundespräsidenten

    März 8, 2019 – 1 Adar II 5779
    Die Doppelmoral des deutschen Bundespräsidenten

    Lob für islamische Diktatoren, Abgrenzung gegen USA und Israel 

    Von Jaklin Chatschadorian Bundespräsident Steinmeier gratulierte dem Iran zum 40-jährigen Bestehen der Herrschaft des Hasses und verteidigte seine auf große Kritik stoßende Geste als diplomatische Gepflogenheit. War der Gruß eine Verpflichtung seines Amtes, die unabhängig von seiner privaten Meinung gegenüber dem Iran zu leisten war, oder geht es um eine Schutzbehauptung unter dem Deckmantel der […]

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